Afghane erhält zum zweiten Mal Bewährung für Missbrauch von Kindern Keine Abschiebung - aber Therapie auf Steuerzahlerkosten

Afghane erhält zum zweiten Mal Bewährung für Missbrauch von Kindern
Gesponsert/Anzeige

Wieder einmal lässt ein deutsches Gericht einen Vergewaltiger, der als Flüchtling zu uns kam, laufen. Wieder einmal kann ein Mensch, der hier Schutz erhalten hat, wiederholt schwerste Straftaten begehen, und wird dennoch nicht abgeschoben. Wieder einmal wird ein lächerlich mildes Urteil für eine Vergewaltigung gefällt, als ginge es um einen Diebstahl und nicht um ein schweres Verbrechen. Dieses Mal handelt es sich um einen besonders schlimmen Fall, da es sich um Vergewaltigungen von Kindern handelt, die dem afghanischen Flüchtling vorgeworfen werden.

Der heute 23 jährige Afghane sitzt zum zweiten Mal wegen Vergewaltigung auf der Anklagebank. 2015 kam er als Asylbewerber nach Deutschland.

Im September 2018 verging er sich mehrfach an einem 11 Jahre alten Mädchen, das er über Soziale Medien kennengelernt hatte.
Bei den Treffen soll der Täter zudem das Mädchen, das an einer Lernbehinderung leidet, an zwei andere afghanische Männer weitergereicht haben. Der schwere Missbrauch wurde erst bekannt, als die 11 jährige sich an ihre Vertrauenslehrerin wandte.

Erster Prozess endet mit Bewährungsstrafe

Im ersten Prozess kam der Angeklagte bereits mit einem sehr milden Urteil davon. Der Afghane verlies als freier Mann den Gerichtssaal. Zwar nannte der Richter die Tat eine abscheuliche Vorgehensweise, bei der das Mädchen zu einem Lustobjekt herabgewürdigt worden sei. Dennoch verhängte das Gericht lediglich eine Jugendstrafe von 2 Jahren, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Das Gericht verwies auf seine angeblich gute Integration in der Begründung.

Zweite Tat vier Wochen vor Prozess

Der Afghane war noch nicht für seine erste bekanntgewordene Tat verurteilt, da begann er schon die nächste. Dieses Mal traf es ein 13 jähriges Mädchen. Dieses Mal überfiel der Flüchtling das Mädchen nachts in ihrem Kinderzimmer. Laut Anklage soll er gegen 2.30 Uhr in das Zimmer geschlichen sein. Anschließend habe er dem Mädchen die Hose geöffnet und in den Schritt gefasst.
Das Mädchen ist seitdem in therapeutischer Behandlung.

Erneute Bewährungsstrafe trotz einschlägiger Vorstrafe

Am 28.07.2021 fiel das Urteil im zweiten Prozess. Erneut kommt der einschlägig vorbestrafte Afghane mit einer Bewährungsstrafe davon. Das Gericht hätte es sich nicht leicht gemacht, so der zuständige Richter H. Kriewald. Aber sein kurzes Geständnis und die Tatsache, dass er einer Arbeit nachgehen würde, hat man wohl derart positiv bewertet, dass das Gericht auch dieses Mal Milde walten lässt. Es sei aber seine letzte Chance, so der Richter.

Dem Afghanen wird ferner eine Therapie auferlegt. Von einer Abschiebung, die aufgrund seiner begangenen Straftaten rechtlich möglich ist, scheint nicht einmal die Rede zu sein. Stattdessen kann der Täter hier in Freiheit weiter leben und erhält eine Therapie auf Kosten der Steuerzahler. Ob derartig milde Urteile tatsächlich im Sinne des Volkes sind, in dessen Namen sie gefällt werden, darf bezweifelt werden.


Foto/Grafik: Shutterstock/ai
Text: yk

Das könnte Sie auch interessieren

guest
0 Kommentare
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
0
Kommentar verfassenx