Afghane vergewaltigt schlafende Frau im Zug Täter ist bereits wegen sexuellem Missbrauch von Kindern vorbestraft – wer schützt uns vor solchen Tätern?

Vermutlich wird Ihnen beim Lesen des folgenden Textes speiübel werden.
Am Ende wird die Frage bleiben, ob unser Staat seine Bürger überhaupt noch schützen kann.

Aktuell läuft vor dem Stuttgarter Landgericht ein Prozess gegen einen 30 Jahre alten Afghanen.
Angeklagt ist er wegen Vergewaltigung. Sein Opfer ist eine 19 jährige Frau, fast noch ein Mädchen.
Die widerliche Tat geschah in einem ICE auf der Fahrt von Ulm nach Stuttgart, am 7. August, nachts um 3:45 Uhr.

Die junge Frau war müde und schlief ein. Ihren Kopf hatte sie auf einem Tisch abgelegt.
Dies nutzte der Täter aus und steckte der schlafenden Frau seinen Penis in ihren Mund.
Welch Barbarei und das im öffentlichen Raum. In einem Zug, wo Frauen eigentlich geschützt sein sollen.

Sein Motiv – „mir war danach, also habe ich es gemacht“

Vor Gericht hat der Afghane, der 2015 als Asylbewerber nach Deutschland kam, die Tat eingeräumt.
Begründet hat er die Tat so: „Mir war danach, also habe ich es gemacht.“

Ein eindeutiger Fall für Remigration

Dieser Täter ist der fleischgewordene Beweis, dass Remigration dringend geboten ist. Zu unser aller Schutz.
Der 30 jährige Sefatullah S. kam mit der Flüchtlingswelle 2015 nach Deutschland. Neun Jahre später spricht er immer noch kein Deutsch, braucht einen Dolmetscher. Einer Arbeit scheint er auch nicht nachzugehen, er wohnt immer noch in einer Flüchtlingsunterkunft. Lesen und Schreiben kann der Afghane auch nicht.

Anstatt seinen neunjährigen Aufenthalt in Deutschland sinnvoll zu nutzen, z.B. lesen und schreiben sowie unsere Sprache zu lernen, sich zu integrieren und zu arbeiten, hat der Afghane seine Zeit damit verbracht, Alkohol zu trinken, Drogen zu nehmen und Kinder zu missbrauchen.
Denn der Mann ist vorbestraft wegen Sexualdelikten zum Nachteil von Kindern.

Der Fall zeigt ein Staatsversagen auf ganzer Linie

Nach seiner Verhaftung war der Täter zuerst drei Monate in U-Haft. Da er aber angab, Stimmen zu hören wurde er in die psychiatrische Klinik nach Ravensburg verlegt. Man kennt das von vielen ähnlichen Gewaltverbrechen, die von Asylbewerbern im öffentlichen Raum begangen wurden. Man könnte zur Ansicht kommen, dahinter steckt eine Strategie.
Nun geht es im Prozess auch schon wieder darum, ob der Täter überhaupt schuldfähig ist. Die Staatsanwaltschaft geht schon von mindestens eingeschränkter Schuldfähigkeit aus. Damit ist der Weg in die forensische Klinik für den Vergewaltiger so gut wie geebnet. Ich für meinen Teil kann das kaum noch ertragen.

Täter sollte an Programm für rückfallgefährdete Sexualstraftäter teilnehmen

Nach seiner letzten Verurteilung bekam der Afghane die Auflage an einem Programm für besonders rückfallgefährdete Sexualstraftäter teilzunehmen. Offensichtlich hatte der Mann aber keine Lust dazu und den Behörden war es egal.
Mehrere Ladungen zum Programm ignorierte der Täter einfach. Konsequenzen gab es keine. Man hat ihn einfach weiter frei unter uns herumlaufen lassen. Bis, ja bis er auf die 19 jährige Frau im Zug traf und ihr Leben zerstörte.

Und nun soll sich bitte jeder selbst fragen, ob er die Behauptung des Bundespräsidenten Steinmeier, das sei das beste Deutschland, das es jemals gab, tatsächlich unterschreiben kann.
Ich kann es nicht. Und mir ist jetzt speiübel. Gute Nacht Deutschland.

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