Baden-Württemberg ändert Regeln für das neue Schuljahr Präsenzpflicht angeordnet - Kinder werden zum Testen gezwungen

Baden-Württemberg ändert Regeln für das neue Schuljahr
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Die neue Grüne Kultusministerin von Baden-Württemberg ordnet für das neue Schuljahr die Präsenzpflicht an. Damit nimmt man den Eltern und Kindern die Eigenverantwortung und zieht kräftig “die Zügel an”.

Denn die Regeln werden massiv verschärft

Für das neue Schuljahr wird mindestens bis zum 26.09.21 eine Maskenpflicht für alle Schüler gelten. Die Maskenpflicht gilt auch während des Unterrichts und draußen beim Spielen in der Pause. Sprich, den ganzen Tag.
Weiterhin soll eine zweimalige Testpflicht pro Woche für alle Schüler gelten.

In Verbindung mit der Anordnung der Präsenzpflicht werden Kinder und Jugendliche de facto gezwungen, sich diesen Tests zu unterziehen.

Im vergangenen Schuljahr konnten Eltern selbst entscheiden, ob ihr Kind am Präsenzunterricht teilnimmt.
So konnten zum Beispiel Kinder, die mit Angehörigen einer Risikogruppe zusammenleben, zuhause lernen, um eine Eintragung des Virus in den Haushalt zu vermeiden. Gleichzeitig konnten Eltern, die nicht möchten, dass ihre gesunden Kinder mehrfach die Woche getestet werden und den ganzen Tag eine Schutzmaske tragen müssen, ihre Kinder zuhause unterrichten.
Auch Eltern und Kinder, die schlichtweg Angst vor einer Infektion mit dem Corona Virus hatten, konnten so eigenverantwortlich handeln und dem Präsenzunterricht fernbleiben.
Das soll künftig nur noch möglich sein, wenn ein ärztliches Attest vorliegt, aus dem hervorgeht, welche Gründe gegen den Präsenzunterricht bei dem betreffenden Kind sprechen.

Die ehemalige Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hatte mit der Aufhebung der Präsenzpflicht den Eltern die Eigenverantwortung gegeben, die es in Zeiten von Corona dringend benötigt, um allen Teilen der Gesellschaft möglichst gerecht zu werden.

Der neuen Kultusministerin Schopper von den Grünen scheint die Eigenverantwortung der Bürger nicht so wichtig zu sein.
Setzt sie mit der Anordnung der Präsenzpflicht auf staatlichen Zwang. Denn ab sofort verletzen alle Eltern, die ihre Kinder nicht zur Schule schicken, die Schulpflicht. Dies wiederum kann mit hohen Bußgeldern geahndet werden und auch dazu führen, dass die Kinder unter Zwang von der Polizei zur Schule gebracht werden. Damit werden Kinder per Zwang einer regelmäßigen Testung zugeführt und gleichzeitig zum ganztägigen Tragen einer Schutzmaske gezwungen.

Wenn Kinder zu einem Schulbesuch unter diesen Bedingungen gezwungen werden können, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Politik laut über eine Impfpflicht für Schüler nachdenkt. Bleibt zu hoffen, dass die Gerichte diesem politischen Aktionismus Einhalt gebieten werden.


Quelle: https://km-bw.de (.PDF)


Foto/Grafik: Shutterstock/ai
Text: yk

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