Der Präsident von Burund, Évariste Ndayishimiye, hat angekündigt, dass er alle Homosexuellen per Steinigung hinrichten lassen will.
Der amtierende Präsident des ostafrikanischen Landes Burundi (12,5 Millionen Einwohner), forderte jetzt bei einer im TV übertragenen Veranstaltung, dass alle Homosexuellen öffentlich zu Tode gesteinigt werden sollen.

“Ich persönlich denke, wenn wir solche Menschen in Burundi sehen, sollten wir sie in ein Stadion stecken und steinigen. Es wäre keine Sünde für diejenigen, die das tun“, so der Generalmajor, der seit drei Jahren Staatschefs des jahrelang von einem blutigen Bürgerkrieg belasteten Landes ist.
Évariste Ndayishimiye sagte während der Sendung zudem, dass sämtliche im Ausland lebende Homosexuelle aus Burundi nicht in ihre Heimat zurückkehren sollen. Weiter kritisierte er westliche Regierungen, die andere Staaten unter der Androhung des Verlusts von Entwicklungshilfsgeldern dazu drängten, die Rechte von Homosexuellen zu achten.
Ist das die feministische Außenpolitik von Baerbock?
Deutschland zahlt Burundi rund 75 Millionen Euro Entwicklungshilfe
Offenbar stellt die Steinigung von Homosexuellen für Außenministerin Baerbock, die ansonsten die Welt von ihrer feministischen Außenpolitik überzeugen will, kein Hindernisgrund für die Zahlung von Entwicklungshilfe dar.
Aktuelle Zahlen belegen, dass Burundi von Deutschland insgesamt 75,39 Millionen Euro über 34 Projekte an Hilfsgeldern erhält.
Darunter fließen 10 Millionen Euro deutscher Steuergelder für das Projekt „Ergebnisorientierte Finanzierung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit in Burundi“

Kommentare