Das zuletzt von Verbrechen erschütterte Wiblingen bekommt eine Containeranlage für 250 Asylbewerber Kosten von bis zu 9 Millionen Euro

Wiblingen – schon seit vielen Jahren ein Stadtteil von Ulm mit hohen Kriminalitätsraten kommt nicht zur Ruhe.
Erst Ende Dezember vergangenen Jahres brachte ein 15 jähriger Serbe seine gleichaltrige Freundin in Wiblingen um.

Er erwürgte sie in einem Waldstück. Das Mädchen konnte kurzzeitig wiederbelebt werden, verstarb jedoch Tage später in einer Klinik.
Freunde des Mädchens berichteten, dass der Täter sehr eifersüchtig war und nicht mit dem Wunsch seiner Freundin nach mehr Freiheiten, einverstanden war. Sie berichteten ebenfalls, dass die Familie der Sinti und Roma angehörten.

Der 15 jährige Mörder ist zudem der Sohn des Mannes, der an Ostern vergangenen Jahres seine 7 jährige Tochter in Wiblingen getötet hatte. Er ging mit ihr dafür auf den Schulhof einer Schule in Wiblingen. Unter dem Vorwand Indianer spielen zu wollen, fesselte er seine Tochter und schnitt ihr dann mit einem Messer die Kehle durch. Polizisten sagten bei der Gerichtsverhandlung gegen den Serben später aus, dass das Mädchen beinah enthauptet wurde.

Illerkirchberg ist der benachbarte Ort von Wiblingen

Illerkirchberg, das bereits zweimal traurige Berühmtheit in Deutschland erlangte, liegt direkt neben Wiblingen, rund 3 Kilometer Weg liegt zwischen den beiden Orten.
In Illerkirchberg ereignete sich am 5. Dezember 2022 der schreckliche Mord an der 14 jährigen Ece. Ein Eritreer, der dort in einer Asylunterkunft lebte, stach morgens auf Ece und ihre 13 jährige Freundin ein. Beide Mädchen waren auf dem Weg zur Schule nach Wiblingen. Ece wurde fast zwanzig Mal in den Kopf und Rücken gestochen, das zweite Mädchen konnte verletzt fliehen.
Ece verstarb noch am Morgen in einem Krankenhaus.

2019 war Illerkirchberg ebenfalls in den Schlagzeigen. Grund war die Gruppenvergewaltigung eines 14 jährigen Mädchens durch fünf Asylbewerber. Die aus dem Irak und Afghanistan stammenden Täter vergewaltigten das Mädchen an Halloween in ihrer Unterkunft in Illerkirchberg gemeinschaftlich mindestens neunmal, eine ganze Nacht lang.
Später wurden vier der Täter zu Haftstrafen von 2 Jahren und 3 Monaten, bzw. 2 Jahren und 4 Monaten verurteilt. Ein afghanischer Täter wurde nach Teilverbüßung seiner Haft wieder nach Illerkirchberg verbracht, ohne die Bevölkerung darüber zu informieren.
Auch das Opfer dieser grauenhaften Tat ging in Wiblingen zur Schule.

Unterkunft für 250 Mann direkt neben Friedhof in Wiblingen

Nun soll die Containeranlage in Wiblingen gebaut werden, die 250 Personen aufnehmen kann.
9 Millionen Euro kostet der Bau, umgerechnet also 36.000 Euro für einen Platz.
Der Standort am Friedhof, direkt am Ortsausgang Richtung Illerkirchberg wurde vom Gemeinderat gewählt, weil dort die Anbindung am besten sei. Beide möglichen Alternativ-Standort seien weniger gut geeignet. An einem Standort soll ein Wohngebiet entstehen, am zweiten Standort, neben dem Sportverein, gäbe es keine Bushaltestelle.

AfD in Wiblingen bei 20 Prozent – Hotel in Ulm als mögliche Unterkunft

Sorgen bereiten den Gemeinderäten die hohen Umfragewerte der AfD im Stadtteil Wiblingen, die aktuell bei rund 20 Prozent liegen. Es sei zu befürchten, dass die Zustimmung noch steigen wird, wenn noch mehr Asylbewerber-Unterkünfte gebaut werden.

Als weitere Möglichkeit zur Unterkunft von Asylbewerbern ist noch das Hotel LeoMar Flatrate in der Blaubeurer Straße in Ulm in Planung, mit einer Kapazität von 120 Plätzen.

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