Die Grünen und ihre Scheinheiligkeit Brandenburgs Sozialministerin Ursula Nonnenmacher gönnt sich Benziner des Staatssekretärs

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Das Gute an den Grünen ist, dass man sich entspannt zurücklehnen und abwarten kann, bis sie sich und ihre weltfremde Politik selbst entlarven.
Eines eint die Grünen: Sie fordern ein Verhalten, das sie selbst nicht bereit sind, zu leben.
Den grünen Bürgermeister von Tübingen, Boris Palmer ausgenommen.

Wir erinnern uns an Berichte über Grüne, die uns einerseits mit hoch erhobenem Zeigefinger das Fliegen am liebsten verbieten wollen, aber selbst dann im Winter nach Kalifornien fliegen, um sich dort ein Eis im Plastikbecher  mit dem Plastiklöffel zu gönnen.
Unvergessen auch das Video, in dem zu sehen ist, wie die damalige Schulministerin Löhrmann heimlich aus ihrem Audi A8, mit dem sie sich zum Wahlkampftermin chauffieren hat lassen, kurz vorm Termin aussteigt und sich in ein Hybridmodell von Toyota setzt, um die gewünschte Show der umweltbewussten Grünen zu liefern.

Neuestes Beispiel für die Grüne Scheinheiligkeit ist die Brandenburger Sozialministerin Ursula Nonnenmacher. Hat sie sich erst im März einen neuen elektroangetriebenen Audi e-tron, Grundpreis ca. 72.000 Euro, gegönnt, der nun im Alltag aber doch nicht gut genug für die Dame zu sein scheint. Aus Sorge, sie könnte ihren Termin zu einer Gedenkveranstaltung in Ravensbrück mit dem Luxus E-Audi  mangels Reichweite nicht einhalten, fuhr sie nicht etwa mit dem Zug, sondern stieg einfach in den Benziner ihres Stellvertreters um. Dass sie dadurch eindeutig gegen die Dienstwagenrichtlinien verstößt, scheint Nonnenmacher genauso wenig zu stören, wie die unnötige Umweltbelastung. Aber die Geschichte ist damit noch nicht zu Ende erzählt.

Weil die Ministerin bei einem Termin im Berliner Bundesrat ihre Jacke vergessen hat, nutzte sie kurzerhand den Benziner einer weiteren Kollegen, der dann leer von Potsdam nach Berlin gefahren wurde, nur um die Jacke von Nonnenmacher wieder zurückzubringen. Man gönnt sich ja sonst nichts. Der arbeitende Steuerzahler, der das Tun dieser Dame finanzieren muss, kann dabei nur verwundert zusehen.

Offenbar sind Verbrenner und unnötige Fahrten nach der Meinung der Grünen nur dann umweltschädlich, wenn hinter dem Steuer der kleine Mann sitzt.
Grüne Politiker hingegen, die unsereins  unter dem Deckmantel des Klimaschutzes immer weiter einschränken und immer mehr zur Kasse bitten wollen, haben offensichtlich einen Freibrief.

 


Bild/Grafik: Shutterstock
Text: yk

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