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Flüchtlinge müssen keinen Müll trennen – Zweiklassengesellschaft dank Verweigerung Ludwigsburg kapituliert vor dem Chaos bei der Mülltrennung – der Steuerzahler ist der Dumme

Inhalt

Man könnte meinen, es handle sich um einen Aprilscherz. In Ludwigsburg müssen Asylbewerber keinen Müll mehr trennen.
Anstatt den Abfall fein säuberlich zwischen Papiertonne, Biotonne, Gelber Sack und Restmülltonne aufzuteilen, haben Asylbewerber nun ganz offiziell das Privileg, ihren Müll einfach unsortiert in große Restmülltonnen zu entsorgen. Der Grund liegt in der absoluten Verweigerung der Personen und in Folge in der Kapitulation der Politik, geltendes Recht umzusetzen.

Der deutsche Bürger, dessen Mülltonne selbst bei kleinsten Fehleinwürfen nicht geleert wird, muss sich fragen, mit welchem Recht hier eine Zweiklassengesellschaft zu Ungunsten derer, die schon länger hier leben, eingeführt wird.

Integration scheitert bereits an einfachsten Aufgaben des Alltags

In Grünbühl in Ludwigsburg stehen mehrere alte Wohnblocks, die ausschließlich von Asylbewerbern bewohnt werden. Die bisherigen Mieter wurden bereits umgesiedelt, da die Wohnhäuser bald abgerissen werden und einem Neubaugebiet weichen sollen.
Seit Langem gibt es dort nun ein Müllproblem. Nachbarn berichten von Ratten in Hausfluren. Vor den Wohnblocks stapelt sich wild und unsortiert der Müll der Bewohner.

Die Stadtverwaltung Ludwigsburg weiß sich offenbar nicht anders zu helfen, als vor der Verweigerung der Asylbewerber, den Müll zu trennen, zu kapitulieren. Anstatt dieselben Sanktionen anzuwenden, wie es bei allen anderen Bürgern des Landes der Fall ist, erhalten nun die Bewohner ganz offiziell die Erlaubnis, ihren Müll unsortiert in große Restmüllbehälter zu entsorgen. Die höheren Kosten für die Entsorgung trägt natürlich der Steuerzahler.

Besserstellung wegen Verweigerung von Einhaltung der Regeln

Für alle anderen Bürger von Baden-Württemberg gelten strenge Regeln, was die Müll-Entsorgung anbelangt.
Nicht nur, dass die Restmülltonne nicht geleert wird, wenn auch nur das kleinste Papier fälschlicherweise darin entsorgt wurde. Es gilt auch, strengste Regeln bei der Nutzung der Wertstoffhöfe einzuhalten.

Will man beispielsweise in Ulm seine alten Gartenmöbel auf dem Wertstoffhof loswerden, klappt das nur, wenn man seinen aktuellen Müllgebührenbescheid dabei hat und sich selbst mittels eines gültigen Ausweisdokuments ausweisen kann, auf dem eine Meldeadresse in Ulm eingetragen ist. Hat man seinen Personalausweis nicht dabei, kann man unverrichteter Dinge mitsamt seinem Sperrmüll wieder gehen.

Die Asylbewerber in Ludwigsburg müssen sich mit solchen bürokratischen Auflagen nicht herumschlagen. Sie könnten die alten Gartenmöbel, um bei dem Beispiel zu bleiben, einfach vor dem Haus in die riesigen Tonnen werfen oder davor abstellen. Die Rechnung zahlt der Steuerzahler.

Integration – ein schönes Märchen

Es muss die Frage erlaubt sein, wie bei Menschen, die sich selbst bei einfachsten Regeln des Alltags verweigern, eine Integration in unsere Gesellschaft funktionieren kann. Eine Integration, die auch für die aufnehmende Gesellschaft eine Bereicherung darstellt und nicht nur eine Belastung bleibt.

Politik nimmt ihre Aufgaben nicht (mehr) wahr

Der vom Bürokratie-Wahnsinn und weltweit mit höchsten Steuern und Abgaben geplagte Deutsche muss immer wieder feststellen, dass neu zugewanderte Menschen in vielen Bereichen mittlerweile privilegiert werden – von den politisch Verantwortlichen, die eigentlich dafür gewählt wurden, für Ordnung, Sicherheit und Wohlstand zu sorgen.

Auf das Müllproblem in Ludwigsburg bezogen, würde das bedeuten, dass die kommunalen Politiker eben nicht vor dem Unwillen der Asylbewerber, sich an Regeln zu halten, kapitulieren, und in Folge den deutschen Steuerzahler noch mehr zur Kasse zu bitten. Vielmehr wäre deren Pflicht, dafür zu sorgen, dass sich die Bewohner an die für alle geltenden Regeln der Müllentsorgung zu halten haben und diese Personengruppe bei Nichteinhalten zu sanktionieren. Genau so, wie es bei jenen, die diese außer Kontrolle geratene Asylpolitik finanzieren müssen, auch der Fall ist.

Und über all dem steht das, was seit Jahren ignoriert wird: Asyl ist nur ein temporärer Zustand und keine Form der legalen, dauerhaften Einwanderung nach Deutschland.

 


Foto: © Privat

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