Fridays for future streikt lieber anstatt zu helfen Instrumentalisierung der Flutkatastrophe für die eigene Ideologie

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Deutschland erlebt gerade eine Jahrhundertkatastrophe. Über 100 Menschen haben ihr Leben in den Wassermassen verloren. In Sinzig in Rheinland-Pfalz starben 12 Menschen mit einer Behinderung in den Fluten. Feuerwehrmänner sind beim Versuch, Menschen vor dem Ertrinken zu retten, selbst ertrunken. Ein Polizist wird vermisst. Auch er hat beim Einsatz gegen die Flut vermutlich sein Leben verloren.

Unzählige Menschen werden noch vermisst. Man weiß immer noch nicht, wie viele Todesopfer durch die Jahrhundertflut zu beklagen sind. Beim Auspumpen der Keller stoßen Feuerwehrleute immer wieder auf Tote, die in ihren Häusern ertrunken sind.

Tausende Familien haben ihr Zuhause verloren und stehen vor dem Nichts.

Der militärische Katastrophenalarm wurde ausgerufen. Bundeswehr, THW, Polizei, Rettungskräfte und viele weitere ehrenamtliche Helfer versuchen den Opfern der Katastrophe zu helfen. Menschen bieten ihre Wohnungen für die jetzt obdachlosen Flutopfer an, spenden Geld und dringend  Benötigtes wie Kleider, Pflegeprodukte, Küchenutensilien, Möbel, usw. Hotels stellen den Opfern unentgeltlich ihre Zimmer zur Verfügung.

Und was macht “Fridays for future”?

Während unzählige Todesopfer und noch hunderte Vermisste zu beklagen sind, tausende Familien obdachlos geworden sind, und überall noch das absolute Chaos herrscht, haben die Klimaaktivisten nichts besseres zu tun, als in 40 deutschen Städten zu streiken.
Eindeutiger könnte man nicht vorgeführt bekommen, dass es dieser Bewegung nicht um die Menschen geht, sondern nur darum, die eigenen Interessen durchzudrücken. Sonst wären die jugendlichen Klimaaktivisten heute mit Schaufeln und Sandsäcken in den Katastrophengebieten vor Ort und nicht mit Plakaten in den Händen, hüpfend in den Städten.

Schämt Euch, liebe Jugendlichen von Fridays for future. Gut, dass Ihr nicht die Mehrheit unserer Jugend stellt.

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Bild/Grafik: ai Symbolbild
Text: yk

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Elisabeth Hörtelmann
Elisabeth Hörtelmann
Gast
3 Monate zuvor

Ja, die Doppelmoral beherrscht die deutsche Gallionsfigur Luisa Neubauer schon aus dem FF…die ganze Welt bereist, da hat sie sich Null Gedanken ums Klima gemacht und da kommt doch das ganze Elend dieser Katastrophe wie gerufen….Schämen sollten sich diese Jugendlichen, aber sie eifern wohl unseren Politikern fleißig nach

Horst Schwutke
Horst Schwutke
Gast
Antwort an  Elisabeth Hörtelmann
3 Monate zuvor

Das einzige was diese Neubauer bisher alleine geschafft hat waren ihrer Windeln vollkacken, sonst nichts.

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