Grüne entfernen männliche Parteimitglieder mit Migrationshintergrund aus Foto Rassismus bei den Grünen?

Grüne entfernen männliche Parteimitglieder mit Migrationshintergrund aus Foto
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Die Grünen scheinen vor wenig zurückzuschrecken, um ihren potentiellen Wählern die gewünschte Illusion einer grünen Welt voller erfolgreicher Frauen vorzugaukeln. Und die Kanzlerkandidatin Baerbock ist ganz vorne mit dabei.

Dass die Grüne Parteivorsitzende kein Problem damit hat, die Realität und Wahrheit ganz nach Bedarf ein wenig zurecht zu biegen, hat sie mehrfach unter Beweis gestellt. An ihrem Lebenslauf gab es innerhalb kürzester Zeit so viele Änderungen, dass selbst erprobte Rechercheure ins Schleudern kamen. Und der Plagiatsgutachter kam wegen den vielen abgeschriebenen Stellen in ihrem kürzlich veröffentlichen Buch “Jetzt” gar nicht mehr mit den Meldungen über neue Verdachtsfälle hinterher.

Es verwundert daher nicht, dass die Grünen offenbar einfach Personen aus Wahlkampfbildern herausschneiden, wenn diese nicht zur aktuellen Positionierung von Gender und Frauenquoten passen. Was tut man also, um eine Welt der grünen, erfolgreichen Frauen, die bereit seien, aus Deutschland das Klimaschutzland Nummer 1 zu machen, vorzugaukeln?
Man entfernt die Männer einfach aus dem Originalbild und präsentiert den Wählern ein Trugbild, das nichts mit der Realität zu tun hat.

Sind Männer oder Migranten das Problem?

Vergleicht man das Originalbild mit dem Wahlkampf-Foto könnte man auch zur Einschätzung kommen, die Grünen seien Rassisten. Denn alle entfernten Männer haben klar erkennbar, einen Migrationshintergrund. Stellt sich also die Frage, welche Eigenschaft das größere Problem für die Darstellung der schönen Grünen Welt bedeutet? Ist es das männliche Wesen oder der Migrationshintergrund oder ist der Worst Case die Kombination beider Eigenschaften?

Offenbar haben die Grünen jedoch bei den meisten Medien einen Freifahrtschein, der ihnen auch jede Sauerei durchgehen lässt, ohne dass groß darüber berichtet wird. Man stelle sich nur einmal vor, was in den einschlägigen Redaktionsstuben los wäre, wenn die CDU oder gar die AfD Menschen mit Migrationshintergrund von der Präsentation auf Bildern einfach ausschließen würde.
Die Titelseiten wären tagelang gefüllt mit Rassismusvorwürfen und Rücktrittsforderungen.

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