Grünen Politikerin wirbt mit radikalen Symbolen zur Bundestagswahl Comicplakat mit einer mit einem Schwert bewaffneten Frau und Forderungen nach Enteignungen

Grünen Politikerin wirbt mit radikalen Symbolen zur Bundestagswahl
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Die Berliner Grünen Politikerin Canan Bayram wirbt zur Bundestagswahl mit einem Kunstplakat im Comic-Stil, das nach ihren Aussagen widerspiegeln soll, für “was sie steht”. Die einzelnen Darstellungen auf dem Plakat werfen jedoch Fragen auf.

Mit einem Schwert gegen die Finanzmärkte

Auf dem Plakat ist prominent in der Mitte eine Frau gezeichnet, die in einer Hand eine Regenbogenfahne hält.
In der anderen Hand hält eine Waage, welche die Gerechtigkeit der Justiz darstellen soll. Umso verwunderlicher ist das am Gürtel der Frau befestigte Schwert, das mit dem Schriftzug “Entwaffnet die Finanzmärkte” versehen ist. Offensichtlich hat die Grünen Politikern kein Problem damit, das für “was sie steht” wenn nötig auch mit Gewalt durchzusetzen.

Diffamierung von Immobilienmaklern

Rechts auf dem Plakat wird eine Immobilienagentur dargestellt, deren Name “Immobilienagentur Nimmersatt” lautet.
Stellt sich die Frage, mit welchem Recht eine gewählte Politikerin eine ganze Personengruppe aus der Immobilienbranche als geldgierige Menschen diffamiert und wie sie auf diese Art und Weise Wähler überzeugen möchte.

Sozialismus und Enteignung statt freiem Markt

Geht es nach den Vorstellungen der Grünen Politikerin sollte mit Miteinnahmen keine Rendite möglich sein. Ferner ist auf dem Plakat der Spruch “Die Häuser denen, die drin wohnen” zu sehen. Eine Forderung, die man von der linken Szene der Hausbesetzer aus Berlin kennt. Bayram hatte mit diesem Spruch bereits in 2017 für Unfrieden in ihrer Partei gesorgt. Sowohl der Bundesvorstand als auch die Landesvertretung der Grünen von Baden-Württemberg distanzierten sich damals deutlich von ihrer Parteikollegin

“Einfach mal die Fresse halten”

Dass Frau Bayram wenig von einer sachlichen und inhaltlichen Debatte hält und den Weg der Ausgrenzung Andersdenkender vorzieht, zeigte sie auch im vergangenen Jahr, als sie ihren Grünen Parteikollegen Boris Palmer öffentlich dazu aufforderte, er solle doch bitte “einfach mal die Fresse halten”. Der Grund für diesen verbalen Aussetzer lag in Palmers Haltung zur Corona Politik.

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Foto/Grafik: Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, Kaminski
Text: yk


 

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