Hubert Aiwanger von den Freien Wählern wirft den Grünen Mobbing gegen Männer vor Grüne eine Partei der Intoleranz

Gesponsert/Anzeige

Hubert Aiwanger von den Freien Wählern geht die Grünen scharf an und wirft ihnen mit ihrer Gleichstellungspolitik Mobbing gegen Männer vor.

Der bayrische Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsiden von Bayern sagte zum Tagesspiegel:

„Bei denen muss man sich schon dafür entschuldigen, ein Mann zu sein. Die Grünen praktizieren keine Gleichberechtigung, sondern Mobbing gegen Männer.”

Den Begriff „alte weiße Männer“, den hauptsächlich Grüne und Linke nutzen, um eine angeblich privilegierte Stellung dieser Personengruppe zu beschreiben,  bezeichnete Aiwanger als „Rassismus in Reinform“. Man dürfe Männern kein schlechtes Gewissen machen, nur weil sie Männer sind. „Das ist Intoleranz gegenüber Männern.“

Nach Ansicht von Aiwanger sind die Grünen zu einer Partei der Intoleranz geworden: “Fleischessen verteufeln, kein Autofahren, Klima, Klima, Klima. Wir brauchen jedoch pragmatische Lösungen statt schlechtes Gewissen und Zukunftsangst”, so Aiwanger.

Erst vor kurzem geriet Hubert Aiwanger in die Schlagzeilen, weil er sich gegen den steigenden politischen Druck auf Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, positionierte und vor einer “Apartheidsdiskussion” warnte. Nach Ansicht von Aiwanger müsse eine Impfung wie jeder medizinische Eingriff eine persönliche Entscheidung bleiben. Der bayrische Ministerpräsident Söder kritisierte daraufhin Aiwanger öffentlich für die seiner Meinung nach einem stellvertretenden Ministerpräsident unwürdige Wortwahl und forderte ihn auf, selbige zurückzunehmen und sich dafür zu entschuldigen.

Bis dato ist Aiwanger dieser Aufforderung nicht nachgekommen.

 


Bild/Grafik: Landesvereinigung FREIE WÄHLER Bayern e. V.
Text: yk

Das könnte Sie auch interessieren

guest
0 Kommentare
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
0
Kommentar verfassenx