Kritik an Baerbock gerechtfertigt? Oder handelt es sich um einen Kampf der „männlichen Normalität“ fragt der WDR

Weitere Unwahrheiten im Lebenslauf von Annalena Baerbock?
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Guten Morgen zusammen,
ist die Kritik an Baerbock gerechtfertigt oder handelt es sich um einen Kampf
der „männlichen Normalität“ fragt der WDR allen Ernstes. Offensichtlich haben die Redakteure der ÖR die letzten Jahre unter einem Stein geschlafen.
Wir haben seit 16 Jahren eine Frau im Kanzleramt. 6 der 14 Bundesministerien werden
von Frauen geführt. An der Spitze der EU Kommission steht eine Frau, um nur einige Beispiele zu nennen.
Dem gegenüber stehen die fast schon filmreifen Fehler der Kanzlerkandidatin der Grünen,
die in den vergangenen Wochen beinahe täglich aufgedeckt wurden.
Die Grünen sprechen von einer Rufmordkampagne, weil Baerbock eine Frau ist.
Offensichtlich ging man im der Parallelwelt der Möchtegern-Klimaretter davon aus,
dass Baerbock ab dem Moment der Willensbekundung zur Kanzlerschaft widerspruchslos in einer Sänfte ins Kanzleramt getragen wird, weil sie ist ja schließlich eine Frau.

Die Liste der Fehler, Tricks und Mauscheleien verlängert sich jedoch bei Madame täglich

Nach unzähligen Falschangaben im Lebenslauf, nicht gemeldete Nebeneinkünfte und
einem veröffentlichtem Buch, in dem sie sich an zahlreichen Stellen durch schlichtes Kopieren die Texte anderer zu Eigen gemacht hat,
folgt ein zu Unrecht erhaltenes Promotionsstudium für Begabte über irgendwelche 40.000 Euro der Heinrich-Böll-Stiftung, für eine Doktorarbeit, die
sie nie abgeschlossen hat und parallel zur monatlichen Fördersumme Gelder durch Ihre Tätigkeit bei den Grünen bezogen hat, was eindeutig gegen die
Bedingungen zur Förderung verstößt. Stellt sich die Frage, ob dies nicht ein Fall für den Staatsanwalt werden könnte, da die Heinrich-Böll-Stiftung zum größten Teil aus Steuergeldern finanziert wird.
Ganz aktuell wurde herausgefunden, dass nicht einmal das Parteieintrittsdatum zu den Grünen auf der Website von Baerbock korrekt ist.

Es ist natürlich Humbug zu behaupten, die Kritik an Baerbock sei deswegen so laut, weil sie eine so ehrgeizige Frau sei, die es an der politischen Führungsspitze nun zu verhindern gelte, wie es die Politikwissenschaftlerin Beck versucht darzustellen. Frau Baerbock hat schlichtweg durch Lug und Trug ihre Glaubwürdigkeit zu Recht verloren, völlig unabhängig ihres Geschlechts. Die Bürger stellen sich zu Recht die Frage, zu was die Frau alles fähig ist, wenn sie bereits bei ihren persönlichen Angaben im Lebenslauf und bei ihren Einkünften den Steuerzahler schlichtweg für dumm verkauft und belogen hat.

 


Artikel auf wdr.de: https://www1.wdr.de/nachrichten/baerbock-kritik-bundestagswahl-100.html


Bild/Grafik: photocosmos1 / Shutterstock.com
Text: yk

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Bernd Wachter
Bernd Wachter
Gast
1 Monat zuvor

Wenn der WDR das Unwissen der Grünen bzgl des Einkommens der normalen Bürger mokiert,
dann darf ich anmerken, dass ich als Rentner mit 740 Euro mich schon sehr schwer zu tue mit der Rundfukgebühr und da bin ich nicht alleine, daran sollten die öffentlich rechtlichen dann vielleicht auch mal denken.

Also auch diese Anstalten sollten vor der eigenen Tür mal kehren.

Dass das eine Frau Wille vom MDR nicht versteht, dass wir von Altersarmut bedrohten Rentner uns da ärgern müsste diese sich vorstellen können, was aber schwer fällt angesichts einer angeblichen Rente von
17.000 € monatlich und der Rentner wie ich finanziert das dann mit.

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Wachter

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