Mitarbeiter des öffentlichen Rundfunks vergleicht die AfD mit der Taliban Geschmackloser Tweet von Kabarettist und Moderator Florian Schröder

Mitarbeiter des öffentlichen Rundfunks vergleicht die AfD mit der Taliban
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Der Kabarettist und Moderator Florian Schröder postete am Donnerstag einen Tweet über die AfD, der an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten ist.

Die Nachricht, dass die bekannte afghanische Moderatorin Schabnam Dauran unter der Taliban nicht mehr arbeiten darf, nutzte Schröder, der u.a. beim WDR, SWR und in der ARD diverse Sendungen moderiert, um eine Verbindung zwischen der islamischen Terrororganisation und der deutschen Partei herzustellen.

Brüder im Geiste

Schröder twitterte, dass die Taliban ein Arbeitsverbot für die afghanische Moderatorin umgesetzt hätte. Ein derartiges Arbeitsverbot für eine weibliche Journalistin seien die “feuchten Träume der AfD” und wäre von deren “Brüdern im Geiste” durchgeführt worden.
Schröder stellt damit eine demokratisch gewählte, deutsche Partei mit einer islamischen Terrororganisation, deren Mitglieder Frauen und Mädchen vergewaltigen und töten, Terroranschläge verüben und in ihren Augen Ungläubige umbringen, auf eine Stufe.

Massive Kritik der User

Nach dem widerwärtigen Tweet des Moderators hagelte es heftige Kritik der User. Einige schrieben, dass sie derartige Diffamierungen nicht mit ihren GEZ Gebühren finanzieren wollen. Viele bezeichneten den Beitrag als ekelhaft, niveaulos und widerlich. Andere verwiesen darauf, das in der AfD zum Beispiel mit Alice Weidel sogar eine homosexuelle Frau in der Parteispitze ist.

Bisher keine Reaktion von Schröder oder des ÖRR

Obwohl einige User sich nicht nur beschwerten, sondern auch die ARD, den HR und den WDR verlinkten, um eine Reaktion auf diesen geschmacklosen Ausfall des Moderators zu bekommen, blieb eine Reaktion bis dato aus.
Auch der Moderator selbst äußerte sich bis jetzt nicht zu den Vorwürfen.

Hetze gegen die AfD auf Kosten der unterdrückten Frauen in Afghanistan

Satire darf alles, heißt es. Das stimmt. In Anbetracht der aktuellen Situation in Afghanistan und der Tatsache, dass es Frauen sind, die am meisten unter den Taliban zu leiden haben, ist der Beitrag des Moderators nicht als Satire zu betrachten, sondern vielmehr als absolut widerwärtige Instrumentalisierung der Opfer der Taliban um gegen die AfD zu hetzen.
Viele User fragen sagen daher zu recht, dass sie derartige Geschmacklosigkeiten und deren Verfassen nicht mit ihren “GEZ-Zwangsabgaben” finanziert wissen möchten.

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Foto/Grafik: ai
Text: yk


 

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