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Obdachloser von Jugendlichen in Eppingen totgeschlagen – Anfrage der AfD bringt neue Erkenntnisse Erneut sind Tatverdächtige Jugendliche mit Migrationshintergrund

Inhalt

Im vergangenen Dezember erschütterte ein grausames Verbrechen die Stadt Eppingen in Baden-Württemberg.
Zwei Jugendliche sollen am 16. Dezember 2023 einen 52 jährigen Obdachlosen zu Tode geprügelt haben.

Verbrechen im öffentlichen Raum

Nach Angaben der Polizei sollen die Jugendlichen mit dem obdachlosen Mann am Bahnhof in Streit geraten sein.
Im Anschluss sollen die beiden 14 und 16 Jahre alten Jugendlichen das Opfer durch Schläge und Tritte schwer verletzt haben.
Dann flüchteten sie mit einem Roller vom Tatort. Die Polizei konnte die beiden Tatverdächtigen Jugendlichen bereits kurze Zeit nach der Tat festnehmen.

Opfer an Weihnachten verstorben

Der 52 jährige Obdachlose wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Am 25. Dezember erlag der Mann schließlich seinen schweren Verletzungen. Die anschließende Obduktion ergab einen kausalen Zusammenhang zwischen den Verletzungen, die der Mann durch den Angriff der Jugendlichen von sich getragen hatte und seinem Versterben.

Anfrage der AfD zeigt Migrationshintergrund der Tatverdächtigen auf

Während Medienberichte und der entsprechende Polizeibericht keine Angaben zu einem etwaigen Migrationshintergrund der tatverdächtigen Jugendlichen machten, bringt die kleine Anfrage der AfD an die Landesregierung Baden-Württemberg hierzu neue Erkenntnisse. Und wie so oft stammen die Tatverdächtigen bei Gewaltverbrechen im öffentlichen Raum aus dem arabischen und afrikanischen Raum.

Wie aus der Antwort des Ministeriums für Justiz und Migration hervorgeht, besitzt ein Beschuldigter drei Staatsangehörigkeiten, konkret die deutsche, ghanaische und die nigerianische Staatsangehörigkeit. Der zweite Beschuldigte besitzt die deutsche und die syrische Staatsangehörigkeit.

Zwei jugendliche Todesopfer durch Tatverdächtige mit Migrationshintergrund in den letzten 14 Tagen

Allein in den letzten 14 Tagen wurden zwei Jugendliche Opfer von Gewaltverbrechen im öffentlichen Raum durch Jugendliche mit Migrationshintergrund. Am 30. Januar 2024 wurde in Meinerzhagen (NRW) der 16 Jahre alte Filipp S. von einer Gruppe Jugendlicher derart verprügelt, dass der Junge ins Koma fiel und Tage später an seinen Verletzungen verstarb. Zeugen gaben an, dass Filipp einen Streit zwischen zwei jugendlichen Cliquen schlichten wollte, was ihm zum Verhängnis wurde.

Am vergangenen Wochenende wurde der 17 jährige Volodymyr Y. Opfer eines Messerangriffs am Bahnhof Oberhausen (NRW).
Der Jugendliche war erst vor Monaten mit seiner Familie aus der Ukraine nach Deutschland geflüchtet. Er galt als Basketball-Nachwuchstalent. Zusammen mit anderen Spielern seiner Basketballmannschaft wurde Volodymyr am Bahnhof von zwei Jugendlichen angegriffen. Ein 15 jähriger Deutsch-Türke, der bei der Polizei als Intensivtäter geführt wird, soll auf den 17 jährigen und seine Freunde eingestochen haben. Volodymyr verstarb in der Nacht an den Folgen der Verletzungen. Drei weitere Jugendliche wurden teils schwer verletzt.

 


Quelle: Drucksache: 17/6090 Landtag BaWü

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