Prozess in Heidelberg gegen zwei Asylbewerber wegen Vergewaltigung einer 17 jährigen Tunesier waren gerade in Deutschland angekommen

Vor dem Landgericht Heidelberg begann am 9. Januar der Prozess gegen zwei Asylbewerber.
Ihnen wird die gemeinschaftliche Vergewaltigung einer 17 jährigen vorgeworfen.

Kaum waren die beiden Tunesier als Asylbewerber ins Land gekommen, sollen sie auch schon eine Jugendliche gemeinsam im öffentlichen Raum vergewaltigt haben. Im Juli 2023 sollen die beiden zum Tatzeitpunkt 18 und 19 Jahre alten Männer, die iim Ankunftszentrum im Heidelberger Patrick-Henry-Village (PHV) untergebracht waren, abends mit Fahrrädern unterwegs gewesen sein.

Das 17 jährige Opfer befand sich nachts auf dem Heimweg durch die Heidelberger Altstadt. Die beiden Angeklagten sollen die Jugendliche angesprochen haben. Diese wies die Beiden jedoch ab und ging weiter. Daraufhin sollen die beiden Männer ihr bis in den Park der Stadtbibliothek gefolgt sein. Dort sollen sie die junge Frau gepackt, auf den Boden geworfen und festgehalten haben. Trotz heftiger Gegenwehr sollen beide Tunesier die 17 jährige vergewaltigt haben.

Die Angeklagten sprechen kein Deutsch, weswegen es in der Verhandlung Dolmetscher braucht. Die gemeinschaftliche Vergewaltigung streiten sie nicht ab, geben aber vor, sich nicht an Details zu erinnern. Das Opfer tritt als Nebenkläger auf.
Im Prozess sollen sechs Zeugen und eine Rechtsmedizinerin aussagen.

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