Regierung will harte Maßnahmen ab Herbst für alle und Ungeimpfte ausschließen Plan des Gesundheitsministeriums bekannt geworden

Regierung will harte Maßnahmen ab Herbst für alle und Ungeimpfte ausschließen
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Die Bild Zeitung berichtet über einen Corona-Plan für den Herbst, der heute vom Gesundheitsministerium an die Bundesländer verschickt wurde. Und dieser Plan hat es in sich.

Einen harten Lockdown wie im vergangenen Winter soll zwar aller Voraussicht nach nicht mehr nötig sein, wie es im Papier heißt. Jedoch sind harte Maßnahmen für den Herbst bereits in Planung.

So will die Regierung bereits ab Anfang/ Mitte September die Corona Regeln für ALLE verschärfen. Und zwar unabhängig von der Inzidenz. Restaurants, Hotels, Friseure und Innenveranstaltungen sollen dann generell nur noch mit einem Impfnachweis, einer Genesenenbescheinigung oder mit einem aktuellen Test möglich sein.

Für Ungeimpfte soll der Alltag so ungemütlich wie möglich gemacht werden

Sprich, sie sollen komplett von allem ausgeschlossen werden und auch ein Testnachweis soll nicht mehr ausreichen, um zum Beispiel ein Restaurant zu besuchen. Dies soll jedoch von einer bestimmten Inzidenz und Krankenhaus-Auslastung abhängig gemacht werden. (“Ausschluss von der Teilnahme ungeimpfter Personen an Veranstaltungen und in der Gastronomie).

Aus 3G soll 2G werden

Die bekannte 3G Regel, also geimpft, genesen oder getestet soll durch nur noch 2G – geimpft oder genesen ersetzt werden, in dem Fall. Soll heißen, dass Ungeimpfte auch dann ausgeschlossen sind, wenn sie de facto nicht infiziert und demzufolge nach gesund sind.

Maskenpflicht auch für Geimpfte

Die Maskenpflicht im ÖPNV und im Einzelhandel soll weiterhin für alle Bürger bis Frühjahr 2022 gelten. Auch für Geimpfte und Genesene.

Währenddessen lockern immer mehr Länder und gehen zurück zur Normalität. Siehe Beispiel Dänemark, ganz aktuell.


Quelle: Bild.de


Foto/Grafik: ai
Text: yk

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Herbert Quast
Herbert Quast
Gast
2 Monate zuvor

Auch damit lasse ich mich von dieser Bande nicht erpressen.

Zuletzt bearbeitet$ s von$ s
rolfheinemann
rolfheinemann
Gast
Antwort an  Herbert Quast
1 Monat zuvor

§ 240Nötigung(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
(3) Der Versuch ist strafbar.
(4) 1In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. 2Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

1. eine Schwangere zum Schwangerschaftsabbruch nötigt oder
2. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht.

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