Rostock – Afrikaner greifen Busfahrer und Helferin an Tatverdächtige weiter auf freiem Fuß

In Rostock wurde ein 41 jähriger Bus-Fahrer wurde in Rostock von zwei afrikanischen Männern (20, 21) brutal angegriffen, weil er diese auf das bestehende Glasflaschenverbot im Innenraum von Linienbussen hingewiesen hatte.

Der Angriff in Rostock geschah bereits in der Nacht zum vergangenen Freitag. Wie die Rostocker Polizei am Montag berichtet, stiegen die beiden betrunkenen Männer, die aus Leone beziehungsweise Guinea stammen, gegen 2.10 Uhr am S-Bahn-Haltepunkt Lütten Klein in den Bus mit zwei Bierflaschen ein.

Als der Busfahrer den beiden Männern erklärte, dass das Mitführen von Glasflaschen nicht erlaubt sei, drehten die beiden Afrikaner durch und reagierten äußerst aggressiv. Laut Zeugen traten und schlugen sie auf den 41-jährigen Mann. Doch damit nicht genug. Als eine Frau schlichten und dem Busfahrer zu Hilfe eilen wollte, bekam auch sie Tritte und Schläge ab.

„Die beiden Opfer wurden dabei leicht verletzt. Die 42-jährige Frau musste zur weiteren Behandlung in ein Rostocker Krankenhaus gebracht werden“, sagte ein Sprecher der Polizei.

Die Polizeibeamten konnten die beiden 20 und 21 Jahre alten Tatverdächtigen noch vor Ort stellen. Ein durchgeführter Alkohol-Test ergab Werte von 1,51 und 1,68 Promille. Die Videoaufzeichnungen des betreffenden Busses wurden gesichert. Das Kriminalkommissariat Rostock hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

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