Tausende Straftaten von Asylbewerbern gegen Deutsche in Baden-Württemberg Großteil der Straftaten sind Rohheitsdelikte

Die Zahlen sind erschreckend. Wie eine kleine Anfrage der FDP an die Landesregierung zeigt, wurden in 2022 jeden Tag im Durchschnitt 9 deutsche Staatsangehörige Opfer einer Straftat, bei der der Tatverdächtige ein Asylbewerber / Flüchtling war.
Die Zahlen für 2023 liegen noch nicht vollständig vor. Wie das Justizministerium mitteilt, ist jedoch mit einem neuen Höchststand an Straftaten von Asylbewerbern, bei denen das Opfer deutscher Staatsangehöriger ist, zu rechnen.

Im Jahr 2022 gab es insgesamt 3.345 Straftaten in Baden-Württemberg mit mindestens einem deutschen Opfer und mindestens einem Tatverdächtigen, der als Asylbewerber nach Deutschland kam.
Bisheriger Höchststand war das Jahr 2018 mit 3.821 Straftaten. 2021 kam es zu weit weniger solcher Straftaten, konkret waren es 2.772, was vermutlich auf die Corona Maßnahmen zurückzuführen ist.

Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung besonders hoch

Die meisten Straftaten sind mit einem Anteil von 71,5 Prozent dem Bereich Rohheitsdelikte zuzuordnen. So kam es im Jahr 2022 zu insgesamt 2.393 Rohheitsdelikten, darunter 1.520 Körperverletzungen, bei denen der Tatverdächtige Asylbewerber und das Opfer Deutscher war.
Insgesamt gab es 8 Straftaten gegen das Leben

Im Jahr 2022 wurden in BW 388 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung erfasst, bei der das Opfer deutsch und der Tatverdächtige Asylbewerber war.

Auffällig viele Tatverdächtige arabischer Herkunft

Am häufigsten wurden Tatverdächtige aus Syrien, dem Irak und Afghanistan erfasst, gefolgt von Tatverdächtigen aus afrikanischen Ländern. Aus Syrien stammen 631 der Tatverdächtigen, aus dem Irak kommen 232 und aus Afghanistan waren 294 Tatverdächtige zu verzeichnen.

132 Tatverdächtige mit tunesischer Herkunft wurden ermittelt und 128 mit marokkanischer Staatsangehörigkeit.
Aus Somalia stammen 106 der Tatverdächtigen. 211 Tatverdächtige stammen aus Algerien und 373 Tatverdächtige aus Gambia.

Im umgekehrten Fall wesentlich geringere Fallzahlen

Bei den Straftaten mit mindestens einem deutschen Täter und einem Asylbewerber als Opfer sind die Fallzahlen weitaus geringer. Im Jahr 2022 kam es insgesamt zu 718 solcher Straftaten. Mit einem Anteil von 97,9 Prozent machen auch hier die Rohheitsdelikte das Gros der erfassten Straftaten aus.
Allerdings hat sich die Fallzahl seit 2018, damals waren es 344 Straftaten bei denen ein Tatverdächtiger Deutscher und ein Opfer Asylbewerber war.

Zuwanderung gefährdet Sicherheit

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass pro Tag in Baden-Württemberg 10 Deutsche Opfer einer Straftat werden, bei der mindestens ein Täter Asylbewerber oder Flüchtling ist. Im umgekehrten Fall kommt, also Opfer Asylbewerber und Täter Deutsch kommt es im Durchschnitt zu zwei Straftaten pro Tag.
Berücksichtigt man noch die jeweiligen Bevölkerungsanteile muss man erkennen, dass die Zuwanderung der letzten Jahre zum Nachteil der Sicherheit der Menschen in Baden-Württemberg ist und insgesamt die innere Sicherheit im Land gefährdet.

 

Quelle: Landtag BW; Drucksache 17/6019

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