USA wollen Afghanen in Notunterkünften in Deutschland unterbringen Kapazität am Militärstützpunkt Ramstein reicht nicht aus

USA wollen Afghanen in Notunterkünften in Deutschland unterbringen
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Weil bereits über 6500 Afghanen auf dem Militärstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz untergebracht sind, sind die Kapazitäten dort bald ausgeschöpft. Deswegen wollen die USA rund 4000 aus Afghanistan ausgeflogene Menschen vorübergehend auf US-Stützpunkten in Bayern und Rheinland-Pfalz unterbringen.

Ein Sprecher der US Army Europe bestätigte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur am Montag  dass bereits an den Standorten Grafenwöhr und Kaiserslautern entsprechende Vorbereitungen getroffen werden. Demnach sollen die eingeflogenen Menschen dort so lange bleiben, bis sie zu ihren endgültigen Zielorten gebracht werden können. Neben Unterbringung und Verpflegung werde es auch medizinische Versorgung geben, so der Sprecher

In Kaiserslautern sollen die Afghanen laut dem Sprecher in der Anlage “Rhein Ordnance Barracks” untergebracht werde. In Grafenwöhr soll der dortige Truppenübungsplatz der US-Streitkräfte für die Unterbringung genutzt werden.

Wie viele Menschen generell noch kommen sollen, weiß niemand im Moment genau.


Foto/Grafik: ai
Text: yk


 

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