Es ist müßig, nun tagelang über die Situation an Silvester zu schreiben, die Anzahl der Strafanzeigen zu dokumentieren und über ein angeblich dringend notwendiges Böllerverbot zu diskutieren.
Es ist schlicht und ergreifend Zeitverschwendung, da sich nichts ändern wird, nichts ändern kann. Siehe Silvester in Köln oder die Ausschreitungen in Stuttgart – wir drehen uns seit Jahren im Kreis.
Ein paar Tage wird darüber berichtet, die Politik und Mainstream Medien überbieten sich gegenseitig im Verschleiern und Vertuschen der Täter, und dann herrscht wieder Ruhe und konsequentes Ignorieren der Realität. Die Realität ist, dass der große Teil derer, die unsere öffentliche Ordnung angreifen, Zuwanderer aus islamisch geprägten Kulturkreisen sind.
Das neue Silvester ist die logische Konsequenz der politischen Entscheidungen
Man hat in sehr kurzer Zeit Millionen an Menschen unter dem Deckmantel Asyl hier unkontrolliert einwandern lassen und ihnen allesamt den roten Teppich samt finanzieller Vollversorgung ausgerollt. Ob tatsächlich ein Asylgrund bei den Personen vorliegt, spielt dabei genauso wenig eine Rolle wie die Identität der Antragssteller.
Unsere Polizei ist darauf überhaupt nicht ausgerichtet. Es ist nun mal Tatsache, dass der gewöhnliche Deutsche die Polizei respektiert, was man von diesen wütenden Horden in der Masse nicht behaupten kann, wie unzählige Videos aus der Silvesternacht belegen. Dieses Ablehnen der staatlichen Institutionen und die Bereitschaft, die ausübenden Organe sogar anzugreifen, findet man in unseren Reihen weitaus weniger als bei den Kreisen, die nicht nur, aber regelmäßig in der Silvesternacht kurz einmal ihre wahre Einstellung zu Deutschland zeigen.
Polizeigewerkschaft fordert erneut Böllerverbot – zu Unrecht
Wenn jetzt die Polizeigewerkschaft erneut ein Böllerverbot für alle fordert, stellt sie sich in erster Linie gegen die eigenen Landsleute, mit denen sie eigentlich seit Ewigkeiten einen funktionierenden Deal haben, der da lautet: Ihr beschützt uns und sorgt für Recht und Ordnung – wir finanzieren, achten und respektieren Euch und leisten im Zweifel euren Anweisungen Folge.
Statt die Freiheit aller Bürger von Deutschland einschränken zu wollen, sollte die Polizeigewerkschaft vielmehr die Abschiebung dieser Feinde unserer Art zu Leben fordern, aber vor allem das Kind beim Namen nennen.
Mit einem Böllerverbot gegen alle erreicht man überhaupt nichts, außer eine weitere Spaltung der Gesellschaft.
Mein Mitleid mit der Polizei sinkt zudem stetig, solange man es nicht endlich wagt, sich klar zu positionieren und die Probleme sowie deren Verursacher beim Namen nennt. Das ist die Aufgabe der Verantwortlichen bei Polizei und Feuerwehr, auch um ihre Kollegen zu schützen.
Kollektivstrafen wegen einer Personengruppe
Es sind nicht alle Migranten, die in unseren Straßen randalieren, Aber es sind zu größten Teilen illegal eingereiste Migranten aus islamisch geprägten Kulturkreisen. Sie lehnen ganz offensichtlich unsere Regeln und Gesetze, sowie uns als Gesellschaft und unsere Art zu leben, ab. Und für jeden sichtbar, zeigen sie diese Ablehnung zwischenzeitlich ganz offen.
Und weil die Politik seit Jahren versucht, die Folgen dieser unkontrollierten Masseneinwanderung konsequent unter den Teppich zu kehren, fordert man eben Verbote für alle. Als weiteres Beispiel sei das Messerverbot genannt. Dabei ist es die Aufgabe des Staates für die Einhaltung der Regeln und Gesetze zu sorgen. Dafür bezahlen wir Steuern. Es ist nicht die Aufgabe und vor allem auch nicht das Recht des Staates, gegenüber Millionen friedlicher Menschen Verbote auszusprechen, weil bestimmte Personengruppen, die nicht genannt werden dürfen, da die Anwesenheit selber in direktem Zusammenhang mit politischem Versagen steht, sich hier nicht benehmen wollen.
Kulturkampf statt friedlicher Jahreswechsel
Unsere eigenen Politiker haben diese Zustände herbeigeführt. Und sie wissen, dass die illegale Einwanderung von Millionen Menschen aus islamischen Ländern unser Land und unsere Gesellschaft unwiederbringlich ins Negative verändert hat und noch weit schlimmer verändern wird.
Unterstützt wurden und werden sie von den Mainstream-Medien und mit Steuergeldern finanzierten NGO sowie vermeintlichen Experten, die nicht müde werden uns zu erklären, dass man diesen besagten Zuwanderern nur die Hand reichen muss und sich hier entfalten lassen muss, dann könne man friedlich zusammen leben. Ein schönes Märchen, fern jeglicher Realität.
Möglich ist das auch und vor allem, weil der brave Deutsche bloß nicht den Eindruck erwecken will, rassistisch zu sein. Seit Jahren wird uns, wo wir gehen und stehen, das Mantra eingehämmert, Kritik an der Asylpolitik und deren Folgen sei Rassismus. Selbst beim samstäglichen Fußballschauen wird man dabei nicht verschont. Diese sich über Jahre entwickelte übermäßige Toleranz nutzen wiederum jene, die illegal aus anderen Kulturkreisen zu uns kommen, schamlos aus. Sie verstehen diese Toleranz als Unterwerfung (was es auch tatsächlich ist) und dementsprechend führen sie sich auf. Seit 2015 hat dieses Phänomen noch mal drastisch an Fahrt aufgenommen und steigert sich seither jährlich.
Und während Horden an meist jungen Männern aus islamischen Ländern unseren öffentlichen Raum nahezu widerstandslos einnehmen, erzählen uns dieselben Politiker, die für dieses Elend in erster Linie verantwortlich sind, den ganzen Tag, dass die größte Gefahr von rechts kommt. Und schon ist der Deutsche auf dem Sofa wieder demütig und still.
Wir sollten nicht vergessen wer wir sind und wo wir sind
Alles was Deutschland ist, haben die Bürger durch Fleiß, Disziplin, und viele weitere strebsame Eigenschaften erreicht.
Tolerant sind wir und das ist auch gut so. Aber es war bis vor nicht allzu langer Zeit gar nicht nötig, diese Toleranz wie ein Schild vor sich her zu tragen. Weil jeder, bis auf wenige Ausnahmen, der hier legal einwanderte, sich einfach in unsere Gesellschaft eingefügt hat und es ein Miteinander war.
Heute werden wir – dank dieser wahnsinnigen Politik – überrollt von Leuten, die sich eben nicht einfügen wollen, sondern nur die Rosinen vom Kuchen abgreifen möchten, und uns, unserer Heimat und unserer Art zu leben, ansonsten aber zu großen Teilen Verachtung entgegenbringen.
Heute werden von unserer eigenen Regierung, angefeuert durch den Haltungsjournalismus vieler Mainstream-Medien, sogar gezwungen, Toleranz selbst für schlimmste Gewalttäter aufzubringen und diese in unseren Reihen zu akzeptieren.
Ich zeige keine Toleranz gegenüber Menschen, die sich hier nicht einfügen wollen und sich weigern, unsere Regeln, Gesetze unsere Kultur und unsere Lebensweisen zu achten.
Uns allen würde es gut tun, und ist auch dringend anzuraten, wieder mehr Selbstvertrauen und Mut zu zeigen und für uns selbst einzustehen. Wir können wie jedes andere Volk auch, auf unsere Heimat stolz sein und uns offensichtlichen Feinden unserer Gesellschaft entgegenstellen.
Weit haben wir es gebracht. Ein Blick in die Innenstädte an Silvester reicht, um festzustellen, dass etwas ganz gewaltig nicht mehr in Ordnung ist. Silvester, wie wir es kannten und zusammen feierten, gibt es nicht mehr.
