Warum Remigration notwendig ist Moral und Hysterie helfen nicht weiter

Remigration.
Natürlich muss Remigration stattfinden. Je eher das passiert und je höher die Anzahl derer, die seit 2015 zu uns kamen und Deutschland wieder verlassen müssen, umso besser.
Das ist nicht unmenschlich und erinnert schon gar nicht an dunkle Zeiten.

Mich ärgert sehr, dass öffentlich seit Jahren lediglich darüber diskutiert wird, was alles nicht klappt im Zusammenhang mit der Aufnahme von Flüchtlingen und warum die aufnehmende Gesellschaft erstens an allen Problemen am Ende des Tagen selbst schuld ist und zweitens Kritik an der Asylpolitik gleichgesetzt wird mit Hetze, Rassismus und Menschenfeindlichkeit.
Das ist jedoch ein medial und politisch künstlich erzeugtes Bild, das mit der Realität wenig zu tun hat.

Denn es hätte keine Probleme gegeben, wenn es bei der Aufnahme der paar Tausend, die damals an der Grenze zu Ungarn standen, geblieben wäre, selbige sich dann hier integriert hätten und nach ein paar Monaten ihren Lebensunterhalt selbst erarbeitet hätten.
Wer hätte was dagegen haben können?
Aber so war es halt nicht, wie wir alle wissen. Es kamen Millionen Menschen, die man völlig unkontrolliert ins Land gelassen hat.
Deutschland und seine Bevölkerung hat diesbezüglich weltweit Einzigartiges geleistet. Gewürdigt wird das jedoch nicht. Das sollte nicht vergessen werden.

Mit diesen Millionen Menschen kamen aber nicht nur einige Terroristen ins Land, sondern auch viele Straftäter. Die polizeilichen Kriminalstatistiken, die Abgeurteilten-Statistiken und der Anteil von Zuwanderern unter den Straftätern in Maßregelvollzug wie auch die Frauenhausstatistik sprechen hier Fakten, die ganz klar gegen Merkels „Wir schaffen das“ sprechen.

Zusätzlich kamen seit 2015 bis jetzt an die zwei Millionen Menschen, die im Bürgergeldbezug sind.
500.000 Syrer beziehen Bürgergeld. 700.000 Ukrainer, 180.000 Afghanen und 115.000 Iraker, um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Alleine die Genannten sind knapp 1,5 Millionen Menschen, die von der Solidargemeinschaft versorgt werden müssen und hunderte Millionen Euro jeden Monat kosten. Welches Land soll das dauerhaft leisten, und leisten wollen?

Die Behauptung, dass heutige Flüchtlinge später einmal unsere Rente zahlen würden, wird auch sehr schnell als das erkannt, was es ist: Ein Märchen, erzählt von vermeintlichen Experten, um das Tun der Regierung zu rechtfertigen und kritische Stimmen verstummen zu lassen. Denn wenn man die Kosten, welche die Aufnahme und Versorgung der Flüchtlinge gegenüberstellt und gegenrechnet, wird schnell klar, dass es ein riesiges Minus-Geschäft ist.

Gesundheitsversorgung, Wohnungen, Schulen, Kindergärten, usw. Alle elementaren Systeme können das nicht leisten, was ihnen seit 2015 zugemutet wird. Leidtragende sind wir alle.

Asyl ist ein temporärer Zustand, der Menschen in bestimmten Situationen Schutz bieten soll.
Unser Asylgesetz ist da eindeutig, auch was die Beendigung des Asylstatus anbelangt, wird aber seit Jahren ignoriert.
Und warum in aller Welt, sollten wir dazu gezwungen sein, es zu akzeptieren, dass selbst Asylbewerber, die schwerste Straftaten begehen, bleiben können als sei nichts passiert?
Warum sollte man als Deutscher denn nicht verlangen dürfen, dass Menschen, die als Flüchtlinge zu uns kamen, das Land wieder verlassen müssen? Nichts daran ist unmenschlich oder rassistisch.

Remigration ist daher dringend geboten, da wir eben wie beschrieben keinen Platz mehr haben und die aktuelle Asylpolitik, wenn man dieses Chaos denn überhaupt so nennen kann, zwar zum Wohle vieler Millionen Menschen aus aller Welt ist, dem Land und der eigenen Bevölkerung jedoch viel zu viel abverlangt und immensen Schaden zufügt.
Es geht um die Gesamtsituation und nicht gegen einzelne Personen.

Deutschland kann das nicht (mehr) leisten. Daher ist die Remigration derer, die seit 2015 zu uns kamen dringend geboten.
Realistisch betrachtet wird eine Rückführung aller betreffenden Personen unmöglich sein, auch wenn der allergrößte Teil noch nie ein Anrecht auf Asyl hatte, wenn man unser immer noch geltendes Asylrecht umsetzen würde. Aber es wäre viel getan, würde man verurteilte Straftäter und jene, die auch nach jahrelangem Aufenthalt immer noch Sozialleistungen beziehen, abschieben.

Die Hysterie, die medial rund um dieses so wichtige Thema geschürt wird, aktuell wieder sehr verstärkt, sollte konsequent ignoriert werden. Sie trägt in keiner Weise zu einer Lösung der bestehenden Probleme bei.

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