Weitere Unwahrheiten im Lebenslauf von Annalena Baerbock? Fragliche Angaben zu Studium

Weitere Unwahrheiten im Lebenslauf von Annalena Baerbock?
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Auf ihrer eigenen Website gibt Annalena Baerbock in ihrem Lebenslauf an, Öffentliches Recht im Nebenfach an der Universität Hamburg studiert zu haben.

Der Plagiatsgutachter Dr. Stefan Weber, der bereits die vielen abgeschriebenen Passagen in ihrem Buch aufgedeckt hatte, veröffentlicht nun auf Twitter eine Stellungnahme der Universität Hamburg. Diese stellt fest, dass es das Nebenfach “Öffentliches Recht” im Studiengang für Baerbock gar nicht gab. Es handelte sich um ein Wahlpflichtfach, für das die Kanzlerkandidatin jedoch nicht immatrikuliert war.

Studienkombination vorgetäuscht?

Laut den Veröffentlichungen von Dr. Stefan Weber auf Twitter gab es die von Baerbock genannte Studienkombination an der Universität Hamburg nicht. Sollten die Vorwürfe von dem Plagiatsgutachter stimmen, besteht die Möglichkeit, dass Baerbock jahrelang falsche Angaben zu ihrem Studium gemacht hat. Auch im Zusammenhang mit dem erhaltenen Stipendium in Höhe von ca. 40.000 Euro über die Heinrich-Böll-Stiftung wirft die nun bekannt gewordene Information Fragen auf. Die Gelder flossen über das Forschungsministerium und wurden von Baerbock nicht zurückgezahlt.

 

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Bild/Grafik: photocosmos1 / Shutterstock.com
Text: yk

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Thomas Grau
Thomas Grau
Gast
1 Monat zuvor

Die Frau sollte erst einmal fehlerfrei lesen lernen. Ich würde vorschlagen, daß sie sich besser als “Miss Trampolina” selbständig machen und so ihren Lebensunterhalt verdienen sollte!

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