Passende Worte für den Horror, den ein erst 12 Jahre altes Mädchen in Wien erlebte, gibt es wohl nicht.
Über Monate wurde das Kind immer wieder von einer Bande Migranten vergewaltigt. Teilweise fielen acht Täter gleichzeitig über sie her. Die Tatverdächtigen sind selbst noch Minderjährig.
Alles begann mit einem Kuss
Der Alptraum begann mit einem harmlosen Kuss in einer Tiefgarage in der Nähe des Wiener Hauptbahnhofs. Nur ein paar Tage später wurde die 12 Jahre alte Wienerin bereits unter Freunden eines 15 jährigen wie ein Gebrauchsgegenstand weitergegeben. In einer Wohnung in Wien Favoriten kam es ebenso zu Vergewaltigungen wie in einem Treppenhaus.
Die schrecklichen Taten wurden teilweise gefilmt. Den Ermittlern liegen Aufnahmen vor, in denen das Mädchen zu sehen und zu hören ist. Immer wieder ruft sie: „Hör auf“. Das Mädchen soll von dem Jugendlichen, den sie zu Beginn des Martyriums geküsst hatte, genötigt und gewaltsam unter Druck gesetzt worden sein. „Er hat mir den Kopf festgehalten“, soll sie bei ihrer Aussage angegeben haben.
Tatverdächtige haben islamisches Steinzeit-Weltbild von Frauen
Alle Tatverdächtigen eint offensichtlich ein islamisches Steinzeit-Verständnis von Frauen, wie die österreichische Tageszeitung „Kronen Zeitung“ berichtet. Das junge Mädchen wurde wie eine Trophäe unter den Jugendlichen herumgereicht und missbraucht. Die schrecklichen Taten wurden teilweise gefilmt. Den Ermittlern liegen Aufnahmen vor, in denen das Mädchen von acht Tatverdächtigen gleichzeitig vergewaltigt wurde.
Täter allesamt Migranten – keiner in Haft
17 Tatverdächtige konnte die Polizei ermitteln und am gestrigen Donnerstag zu Vernehmungen vorführen. Abgeholt wurden die Jugendlichen aus ihren Elternhäusern und Kinderzimmern. Bei allen Tatverdächtigen handelt es sich um Migranten. Sechs von ihnen haben einen österreichischen Pass, drei weitere sind Asylbewerber aus Syrien. Der Rest stammt aus der Türkei und Bulgarien.
Die Tatverdächtigen sind zum Teil selbst noch Kinder. Das Alter der 17 Migranten liegt zwischen 13 und 18 Jahren.
Die jungen Migranten gaben bei ihren Vernehmungen an, dass es sich um „einvernehmlichen Sex“ mit der 12 jährigen gehandelt hätte. Außerdem hätte das Mädchen angegeben, sie sei 14 Jahre alt. Alle Tatverdächtige wurden nach der Vernehmung auf freien Fuß gesetzt. Da die mutmaßlichen Gruppenvergewaltiger ähnlich wie in Deutschland unter das Jugendstrafrecht fallen, drohen ihnen bei Verurteilung Haftstrafen von lediglich fünf Jahren. Im Erwachsenenstrafrecht liegt die Höchststrafe bei zehn Jahren.
Die zuständige Staatsanwaltschaft muss nun über das weitere Vorgehen entscheiden.

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