Zahlungen an NGO – Astronomische Summen für absurde Projekte an Nichtregierungsorganisationen Wie die Regierung unser Geld verteilt

Es gibt eine regelmäßig wiederkehrende, kleine Anfrage der AfD an die Bundesregierung, die da lautet:

„Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen“

Schaut man sich diese – konkret für die Zeiträume 2022 – 2024 genauer an, wird einem sehr schnell schwindelig.
Nicht nur wegen der Massen an Empfängern, die Steuergelder auch für die absurdesten Projekte erhalten,
sondern auch wegen der astronomischen Summen, die da verteilt werden.
Wohlgemerkt ist zu beachten, dass dies nur ein minimaler Auszug, ein Bruchteil der tatsächlichen Zahlungen von Steuergeldern an NGO ist, denn erstens haben verschiedene Ministerien die Auskunft nicht geleistet, zweitens geht es hier nur um Förderungen des Bundes, nicht aber der Länder und drittens handelt es sich nur um NGO, die auch in Deutschland ansässig sind.
So weigerte sich zum Beispiel das Wirtschaftsministerium Auskunft darüber zu erteilen, an welche NGO Zahlungen in welcher Höhe geleistet wurden. Aber der kleine Einblick reicht schon aus, um festzustellen, dass mit unseren Steuergeldern nur so um sich geworfen wird.

Außenministerium zahlt hohe Summen an NGO

Das Außenministerium unter Annalena Baerbock ist besonders spendabel.
Unsere höchste Diplomatin veröffentlichte bekanntermaßen im März 2023 ihre Leitlinien für feministische Außenpolitik.
80 Seiten wohlfeiler Worte, die darstellen sollen, warum eine feministische Außenpolitik, was auch immer das sein soll, besser wäre für den Frieden auf der Welt.

Beim Blick in die über hundert Seiten lange Liste der NGO, die von Deutschland finanziert werden, wird es interessant.
Denn da gibt es eine NGO, eingetragen als gGmbH mit dem Namen „Centre for Feminist Foreign Policy gGmbH“, was auf Deutsch nichts anderes heißt als „Zentrum für feministische Außenpolitik“.
Und diese Agentur lässt sich teuer bezahlen, von deutschen Steuerzahlern.

Die NGO hat Ende 2021 ein Manifest mit dem Titel „Eine feministische Außenpolitik für Deutschland“ veröffentlicht.
Vergleicht man dieses mit den von Baerbock veröffentlichten Leitlinien ist es quasi derselbe Inhalt.

Und genau dieses Zentrum für feministische Außenpolitik in Berlin hat im Zeitraum 2022 – 2023 eine Fördersumme von insgesamt 80.447.000 Euro erhalten.
80 Millionen Euro für eine NGO zum Thema feministische Außenpolitik, die ein Manifest zu diesem Thema veröffentlicht hat.
Man könnte also zum Schluss kommen, dass die 80 Seiten starken Leitlinien für eine feministische Außenpolitik von Annalena Baerbock den Steuerzahler 1 Million Euro pro geschriebener Seite gekostet hat.

Millionen für absurde Projekte auf der ganzen Welt

Das Außenministerium bescherte auch der Berghof Foundation mit Sitz in Berlin einen Steuerzahler-Geldregen.
Insgesamt erhielt die NGO 149.189.000 Euro vom Außenministerium.
Zusätzlich kamen noch weitere 221.000 Euro vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Und weitere 198.000 Euro steuerte das Bundesministerium für Bildung und Forschung hinzu.
Zusammen sind das also knapp 150 Millionen Euro für diese eine NGO. Stellt sich die Frage, was mit unserem Geld gemacht wird.

Die Berghof Foundation mit Sitz in Berlin engagiert sich laut Angaben auf ihrer Website für den Frieden auf der Welt.
Konkret heißt es: „Durch Beratung, Unterstützung, Lernen und Forschung ermöglicht die Programmgestaltung der Berghof Foundation Konflikttransformation und fördert den Frieden auf der ganzen Welt.“

Das klingt erstmal schön. Schaut man sich die einzelnen Projekte der NGO an, weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll.
So wird unser Steuergeld zum Beispiel verwendet für eine „Klimaorientierte Mediation und Friedensförderung im Irak“.
Außerdem will die NGO „Räume für transformative Dialoge in der Türkei“ schaffen.
Sie fördert außerdem die „sinnvolle Einbeziehung von Frauen in äthiopische Dialogprozesse“
Sicherlich auch fruchtbar ist die „Unterstützung der Insider-Mediation zur nachhaltigen Konflikttransformation in Simbabwe“ oder die
Förderung der Versöhnung im Staat Hirshabelle, Somalia.

Anzumerken ist, dass die Berghof Foundation nur ein Beispiel unter unzähligen NGO, die Gelder für ähnlich erfolgversprechende Projekte erhalten.

Türkische Gemeinden und Verbände erhalten Millionen

Viel Geld geht auch an türkische Gemeinden, Verbände und Organisationen in Deutschland.
So erhält alleine die Türkische Gemeinde „Almanya Turk Toplumu insgesamt 6.056.000 Euro, also rund 6 Millionen Euro.
Der Türkische Bund Berlin Brandenburg erhält 1.009.000 Euro.
Daneben gibt es knapp 60 weitere Beträge zwischen 50.000 und 500.000 Euro, die an verschiedene türkische Organisationen bezahlt werden.

Weitere NGO, die Steuergelder erhalten – ein Auszug

Es ist unmöglich, alle Zahlungen an NGO in Deutschland, deren Höhe und deren Verwendung aufzuzählen.
Daher nur ein Auszug:

Die Liste lässt sich fast unendlich weiterführen.

Das ständige Ermahnen der verantwortlichen Politiker, man müsse sparen, ist angesichts der Tatsache, dass tausende NGO Millionen und Abermillionen Euro unserer Steuergelder einheimsen, für zum Teil völlig realitätsfremde Projekte, ist schlichtweg blanker Hohn.
Neben der massiven Steuergeldverschwendung muss auch darüber diskutiert werden, wer unter welchen Organisationen durch die Förderungen auf die Geschicke unseres Landes Einfluss nehmen kann.
Mögen die Bauernproteste noch sehr lange andauern, kann man abschließend nur festhalten.

Hier finden Sie die gesamte Liste:

https://dserver.bundestag.de/btd/20/088/2008838.pdf

Anzeige

Haben Sie einen wertvollen Hinweis?

Ihre Informationen könnten entscheidend für eine wichtige Geschichte sein.
Teilen Sie Ihren Hinweis heute und machen Sie den Unterschied.