Tathergang
Am 18. Oktober 2022 tötete der Somalier Liban M. den 20-jährigen Jonas S. und den 35-jährigen Sascha K. in Oggersheim.
Die Tat ist an Grausamkeit kaum zu überbieten. Der 26 jährige lief mit einem langen Messer durch die Straßen von Oggersheim, wo seine Ex-Freundin wohnte. Er war gezielt auf der Suche nach Opfern. Konkret wollte er deutsche Männer töten, um sich an ihnen zu rächen. Er ging davon aus, dass seine Ex-Freundin ihn mit einem Nachbar betrogen hätte.
Gegen 12.20 Uhr traf er auf die beiden Maler. Er griff zuerst den 35-jährigen Sascha mit dem Messer an und stach mehrfach auf ihn ein. Jonas, sein 20-jähriger Kollege eilte ihm zu Hilfe. Liban M. stach auch auf ihn mit dem Messer ein und hackte ihm den rechten Unterarm ab, den er dann auf den Balkon seiner Ex-Freundin warf. Jonas starb noch am Tatort, Sascha verlor das Bewusstsein und starb kurze Zeit später in einer Klinik.
Anschließend zog der Somalier weiter und verletzte in einem Drogeriemarkt den 27 jährigen Marcel K. mit dem Messer schwer. Das dritte Opfer überlebte zum Glück.
Der Vater von Jonas und Chef der beiden Maler, Kurt S., eilte zum Tatort und fand seinen Sohn tot auf der Straße. „Ich war kurz danach dort. Mein Sohn lag mit aufgerissenen Augen auf dem Rücken. Sein komplettes Gesicht war entsetzlich zerstochen.“
Nach dem Angriff auf Marcel K. im Drogeriemarkt konnte die Polizei den 26 jährigen Somalier festnehmen, nachdem die Beamten viermal auf ihn geschossen hatten. Leider hat er überlebt. Ich kann es nicht anders sagen.
Der Prozess
Im späteren Prozess zeigte der Angeklagte keine Reue. Am ersten Prozesstag sagte der Somalier aus: „Ich hatte Wut in mir. Da sah ich diese jungen Männer, einer davon ähnelte dem Nachbarn. Ich dachte, das sind schlechte Leute, dass sie zu diesem Nachbarn gehören und da ging alles los.
Als ich den abgetrennten Arm auf den Balkon von Samira warf, wollte ich den Nachbarn bestrafen. Ich hatte immer nur diesen schlechten Mann in Samiras Haus im Kopf und wollte ihn weiter suchen. Es war eine kriegerische Auseinandersetzung. Ich hatte gekämpft und es ist eben passiert.“
Dann sagte er mit einem Lächeln im Gesicht: „Ich habe dabei ältere Leute verschont. Als ich den jungen Mann im Drogeriemarkt an der Kasse sah, ging ich gezielt auf ihn zu und stach auf ihn ein, bis die Polizei mich angeschossen hat.
Marcel K ist das Opfer aus dem Drogeriemarkt. Er sagt, dass der Somalier ihn an der Kasse zuerst gefragt hat, welche Sprache er spricht und welcher Nationalität er angehört. “Als ich “deutsch” sagte, kam es schon zu der Tat”, so das Opfer. Er erlitt eine lebensgefährliche Stichverletzung im Brustbereich.
Wie so oft: Polizeibekannt und abgelehnter Asylantrag
Der Asylantrag von Liban M. wurde bereits im Jahr 2017 abgelehnt, was aber – man kennt es – keine Auswirkungen auf seinen Aufenthalt in Deutschland hatte. Die Ursache dafür liefert das Heimatland des Mörders selbst. Seit 2021 nimmt Somalia keine sogenannten Rückgeführten mehr auf, was auch für Straftäter gilt.
In Deutschland scheint man diese Verweigerung einfach hinzunehmen. Schaut man sich die Entwicklungshilfe-Zahlen an, so werden alleine für die Jahre 2021 bis 2024 deutsche Steuergelder in Höhe von rund 780 Millionen Euro dem Land zur Verfügung gestellt, davon sind bereits rund 644 Millionen Euro ausbezahlt worden. Hier hätte die Politik ein effektives Druckmittel gegenüber den Herkunftsländern, damit sie ihre Bürger wieder zurücknehmen müssen. Es liegt offensichtlich am fehlenden Willen, dass das nicht passiert.
Auch war der Somalier – wie so oft – bereits zuvor wegen Gewaltdelikten strafrechtlich in Erscheinung getreten, erfuhr aber die Milde der deutschen Gerichte. Im Jahr 2021 griff er einen Mann mit einem Schraubenzieher an und verletzte diesen. Das Verfahren wurde jedoch gegen Auflagen eingestellt. Lediglich ein paar Sozialstunden sollte er ableisten, was er aber nicht getan hat. Deswegen sollte nur Tage später nach dem barbarischen Mord ein Prozess wegen Körperverletzung gegen den Somalier starten. Dazu kam es dann aber nicht mehr.
Gutachter ändert kurz vor Prozessende seine Einschätzung
Der vom Gericht bestellte forensische Sachverständige ging bis kurz vor Ende des Prozesses von der Schuldfähigkeit des Angeklagten aus. Ihm drohte damit lebenslange Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung.
Kurz vor der Urteilsverkündung änderte der Gutachter jedoch seine Meinung. Der Angeklagte leide an einer paranoiden Schizophrenie, hätte Wahnvorstellungen und Angst, dass er vergiftet werden solle und sei damit schuldunfähig. „Ich habe etwas gebraucht, bis mich der Gedanke durchdrungen hat, dass er psychisch krank und damit schuldunfähig ist“, so der Gutachter.
Die Behauptung, Angst vor Vergiftung zu haben, eint übrigens mehrere Mörder, die als Asylbewerber zu uns kamen. Gleiches gilt für die unklare Identität und die fehlende Bereitschaft zu einer Behandlung. Am Ende folgte das Gericht dem Gutachten. Der Somalier wurde freigesprochen und in einer forensisch-psychiatrischen Klinik untergebracht.
Vater von Jonas äußert sich
Der Vater von Jonas äußerte sich gegenüber der Bild-Zeitung: „Ich bin geschockt, wie eiskalt dieser Mensch ist. Er zeigte keinen Funken Reue oder Scham und lachte sogar noch.“
Außerdem stellte er Forderungen an die Politik: „Flüchtlinge, die sich bei uns nicht an die Regeln halten und Straftaten begehen, sollten umgehend abgeschoben werden. Es sind schon zu viele Unschuldige regelrecht abgeschlachtet worden.“
Liban M. wollte das Urteil nicht akzeptieren. Er sagte, dass er nicht psychisch krank sei, seine Haftstrafe absitzen und dann wieder zurück in seine Heimat gehen wolle. Später verwarf der Bundesgerichtshof die Revision. Das Urteil wurde damit rechtskräftig. Es bleibt beim Freispruch und der Unterbringung im Maßregelvollzug.
Baldige Freilassung und Abschiebung?
Der Mörder der beiden Maler könnte Glück haben, dass es nicht mehr allzu lange dauern wird, bis sein Wunsch, wieder in das Land zurückzukehren, aus dem er angeblich fliehen musste, Realität wird.
Der ebenfalls somalische Mörder von Dr. Tüncher aus Offenburg, der ebenfalls wegen Schuldunfähigkeit freigesprochen und im Maßregelvollzug untergebracht wurde, konnte bereits fünf Jahre nach der grausamen Tat als freier Mann in sein Heimatland zurückkehren und ein neues Leben beginnen.
Jonas und Sascha wurde das Leben auf barbarische Weise genommen. Auch für diese Tat muss, wie so oft bei ähnlich gelagerten Fällen und selbiger Tätergruppe, niemand Verantwortung übernehmen.
Der Mord an Jonas und Sascha reiht sich ein in eine Reihe von Taten, die verhindert hätten werden können, würde man Täter, die als Asylbewerber nach Deutschland kamen, bereits bei der ersten begangenen Straftat in Abschiebehaft nehmen.
Wir dürfen niemals vergessen.

Gibt es Täter und Opfer unterschiedlicher Wertigkeit ? Ein Gedankenexperiment
Stellen wir uns vor:
Ein Deutscher läuft mit einer Machete durch eine Stadt, laut “im Namen Jesus Christus” brüllend und tötet dann auf der Straße zwei Schwarze. Einem davon trennt er einen Arm ab.
Dann geht er weiter in einen Drogeriemarkt und sticht auf einen weiteren Schwarzen ein. Anschließend stoppt ihn die Polizei mit einem Schuss. Er überlebt.
Bei der Polizei gibt er an, dass er gezielt Schwarze töten wollte.
Jetzt stellen wir uns einmal kurz vor, was heute in allen Medien, in allen Zeitungen, in der Tagesschau, bei Lanz, usw. los wäre, wenn sich diese Geschichte so zugetragen hätte. Der Begriff “Schwarze” lässt sich dabei auch durch “Muslime” ersetzen.
Stellen wir uns vor, welche Statements sämtliche Politiker vom Bundestagsabgeordneten bis runter zum Lokalpolitiker abgegeben hätten. Die Betroffenheit wäre allgegenwärtig und die Berichterstattung würde sogar den Ukrainekrieg in den Medien ablösen. Interviews mit Opferangehörigen würden in Dauerschleife gesendet und am selben Abend hätte es noch von Politikern organisierte Solidaritätsdemos gegeben.
Da die Geschichte in Wahrheit aber genau anders herum passiert ist, und ein Schwarzer aus purem Hass und ganz gezielt Deutsche abgeschlachtet hat, passiert genau all das NICHT. Genau aus diesem Grund.
Und jetzt lässt sich erahnen, welchen Stellenwert wir als aufnehmende Gesellschaft noch haben.
Für die Verantwortlichen sind wir offensichtlich die zu verwaltende Masse, die deren Vorhaben zu finanzieren und ansonsten dem eigenen Untergang, dem Zerfall ihrer Werte und der Zerstörung der kulturellen Identität zuzusehen hat.
