Tathergang:
Am 14. Februar 2023 klingelte der 49-jährige Pakistaner Mohammad A. an der Wohnungstür seiner 93-jährigen Nachbarin Lina L. in Reichenbach im Vogtland.
Als die betagte Dame die Tür öffnete, drang der Mann in ihre Wohnung ein. Zuerst setzte er sich auf die Couch im Wohnzimmer und rauchte eine Zigarette. Anschließend zog sich der 49-jährige seine Hose aus und griff sodann die 93 Jahre alte Frau an, um sie zu vergewaltigen.
Beim Versuch, die alte Dame zu vergewaltigen, brach der Angreifer ihr mehrere Knochen, unter anderem den Beckenring und biss ihr in die Brust. Anschließend ließ er Lina schwer verletzt auf dem Boden liegen und verließ ihre Wohnung. Ihre Hose nahm er als Trophäe mit.
Ihr Sohn fand sie später, nachdem die Rentnerin durch Klopfen an der Tür auf sich aufmerksam machen konnte, und rief die Polizei und den Rettungsdienst.
Lina erlag rund zwei Monate später, am 12. April 2023 an einer Lungenentzündung, die sie sich während des aufgrund der schweren Verletzungen lange andauernden Krankenhausaufenthalts zugezogen hatte.
13 Jahre Haft und anschließende Sicherungsverwahrung
Im Prozess vor dem Landgericht Zwickau wurde der 49-jährige Pakistaner wegen sexueller Nötigung mit Todesfolge sowie vorsätzlicher Körperverletzung schuldig gesprochen und zu 13 Jahren Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt.
Täter noch nie gearbeitet, einschlägig vorbestraft und illegal im Land
Mindestens 13 Jahre müssen wir dieses Monster jetzt also noch hier ertragen und sein Dasein finanzieren. Obwohl man den Mann bereits 2012 abschieben hätte müssen.
Die Haftkosten sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Im Mittel dürften es ungefähr 150 Euro pro Tag sein. Somit kostet uns dieser Vergewaltiger und Mörder aus Pakistan, gerechnet ab Januar 2024 nur fürs Einsitzen hier mindestens 715.00 Euro.
Mohammad A. lebt seit 1998 in Deutschland, er hat aber noch keinen Tag in Deutschland gearbeitet und lebt schon immer auf Kosten der Steuerzahler. Der Pakistaner hatte bereits 2012 eine Frau vergewaltigt und wurde dafür zu fünf Jahren Haft verurteilt. Schon damals wollte Deutschland ihn abschieben. Die Abschiebung scheiterte jedoch, weil Pakistan sich weigerte, Ersatzpapiere für ihren Bürger auszustellen. 2012 ist zwölf Jahre her!
Seit zwölf Jahren kriegen unsere Behörden es also nicht gebacken, Pakistan klarzumachen, dass sie gefälligst ihren kriminellen Bürger zurückzunehmen haben.
Im Jahr 2022 Jahr flossen aber allein 100 Millionen Euro deutscher Steuergelder nach Pakistan zwecks der Fluthilfe und weitere 155 Millionen Euro Entwicklungshilfe.
Lina hätte nicht so gewaltsam aus dem Leben scheiden müssen, wenn die deutschen Behörden ihre Arbeit, für die wir sie bezahlen, erledigen würden. Lina hätte ihre letzten Jahre auf Erden in Frieden verbringen können, wenn die politisch Verantwortlichen sich nicht von anderen Ländern auf der Nase herumtanzen lassen würden.
Politik muss handeln
Zwei Entscheidungen können solche Taten zukünftig verhindern. Erstens: Asylbewerber, die ohne gültige Papiere hier ankommen, müssen bis zur eindeutigen Klärung der Identität UND bis gültige Papiere vorliegen, in abgeschlossenen und überwachten Sammelunterkünften verbleiben. Gleiches gilt für straffällig gewordene Asylbewerber und Flüchtlinge.
Zweitens: Kein Cent Entwicklungshilfe mehr für Länder, die keine Papiere für ihre Bürger ausstellen, die hier Asyl beantragen oder sich weigern, ihre Bürger wieder zurückzunehmen. Die Einstellung der Zahlungen muss sofort und bei der ersten Verweigerung erfolgen und solange aufrecht erhalten bleiben, bis alles diesbezüglich abgearbeitet und erledigt ist.
Die 93 Jahre alte Dame Lina L. könnte noch leben, würde man so verfahren, wie so viele andere Opfer auch.

