Wir erinnern uns:
Philippos befand sich in der Nacht zum 23. Juni 2024 auf der Abiturfeier seiner Schwester in Bad Oeynhausen. Er saß auf einer Bank im Kurpark, als er auf die drei jetzt Angeklagten traf.
Ein 18 jähriger Syrer griff den 20 jährigen an. Er schlug und trat auf ihn ein, auch als er bereits am Boden lag. Philippos wurde durch die Tritte gegen den Kopf so schwer verletzt, dass er zwei Tage später aufgrund schwerer Hirnverletzungen verstarb.
Angeklagt ist der zum Tatzeitpunkt 18-jährige Syrer Mwafak A. Er wurde vom Landgericht Bielefeld zu einer Jugendstrafe von neun Jahren Haft verurteilt. Seine Anwälte gingen in Revision. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Mehrere ähnliche Taten in jüngerer Vergangenheit
Philippos hat den feigen und brutalen Angriff im öffentlichen Raum nicht überlebt.
Er wurde auf dieselbe grausame Art und Weise aus dem Leben gerissen, wie zuvor im Januar der 16 Jahre alte Filip in Meinerzhagen und die 17 und 18 Jahre alten Volodomyr und Artem im Februar in Oberhausen. Alle Opfer wurden auf offener Straße grundlos und bestialisch getötet von Migranten, die allesamt bereits zuvor polizeibekannt waren.
Bekanntes Täterprofil: Jung, polizeibekannt, Zuwanderer
Der Mörder von Philippos hat eine dicke Akte bei der Kriminalpolizei. Dennoch lief er frei unter uns herum.
Seit 2016 hielt sich der Syrer in Deutschland auf, nachdem er 2016 im Rahmen einer Familienzusammenführung nach Deutschland kam. Zuerst lebte er mit seiner Familie in Pforzheim, Baden-Württemberg. Ab dem Jahr 2020 wurde gegen den Syrer allein in Baden-Württemberg acht Mal wegen schweren Diebstahls gegen ihn ermittelt. Außerdem gab es Ermittlungen wegen Hausfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung. 2022 soll Mwafak A. mit einem Schlagstock auf den Kopf seines Opfers eingeschlagen haben. Außerdem wurde 2022 gegen ihn wegen versuchter Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch von Kindern ermittelt, das Verfahren wurde jedoch eingestellt.
Kaum war er zusammen mit seiner Familie 2023 nach Nordrhein-Westfalen gezogen, gab es auch dort Ermittlungen wegen Diebstahls. und wegen eines Drogendelikts gegen den Syrer. Bis dato wurde der 18-jährige jedoch nie verurteilt. Bleibt die Frage, ob hier die Justiz allzu häufig Gnade vor Recht hat walten lassen.
Festzuhalten ist, dass sich endlich etwas ändern muss. Solche schwere Gewaltverbrechen könnten häufig verhindert werden, wenn Asylbewerber, die nachweislich straffällig werden, abgeschoben und bis zur tatsächlichen Ausreise, in unbegrenzte Abschiebehaft genommen werden..
Vater von Philippos fragt, warum Mörder seines Sohnes noch auf freiem Fuß war
Der Vater des ermordeten Philippos hat der Zeitung Welt ein Interview gegeben.
Er stellt die richtige Frage. Warum lief der Mörder seines Sohnes noch frei herum?
Wie man weiß, beging der 18 jährige Syrer bereits mehrere Straftaten, war wegen x Gewalttaten und Raub- und Drogendelikten polizeibekannt. Nie kam es zu einer Verurteilung.
Dieser Umstand eint viele schwere Verbrechen, die von Menschen begangen wurden, die als Asylbewerber zu uns kamen.
So griff der Mörder des Arztes aus Offenburg nur Tage zuvor einen Mitbewohner seiner Unterkunft mit einem Messer an. In Untersuchungshaft kam er nicht. Nur Stunden nach diesem Angriff ließ man ihn wieder frei. So konnte er den grausamen Mord an Dr. Tüncher begehen.
Der Mörder von Wilhelm L., das Opfer des Schwertmordes von Stuttgart Fasanenhof, beging zuvor zig Straftaten, u.a. schwere Körperverletzung. Außer ein paar lächerlichen Strafbefehlen mit Tagessätzen zu 5 Euro, die dann nicht einmal vollstreckt wurden, kam nichts dabei heraus.
Der Jordanier kam als Asylbewerber nach Deutschland, gab sich aber als Syrer aus.
Das sind nur zwei Beispiele von vielen, ähnlich gelagerten Taten, die von dieser Personengruppe begangen wurden.
Es muss endlich ein Umdenken stattfinden. Begeht ein Mensch, der als Schutzsuchender zu uns kam, Straftaten, hat er sein Recht auf Aufenthalt verwirkt und muss in Abschiebehaft genommen werden können, bis die Abschiebung vollzogen werden kann.
Es gibt nicht einen vernünftigen Grund, warum wir als aufnehmende Gesellschaft es akzeptieren sollen, dass Gewalttäter, die vermeintlich Schutz suchten, sich weiterhin hier aufhalten dürfen und das in der Regel auch noch auf Kosten der Allgemeinheit.
Politiker zeigen keinerlei Mitgefühl und hüllen sich in Schweigen
Am Ende des Interviews erzählt der Vater von Philippos, dass sich bei ihm und seiner Familie kein einziger Bundespolitiker gemeldet oder gar Unterstützung angeboten hat. Das eint ebenfalls solche Taten. Die Opfer und deren Angehörige werden von den politisch Verantwortlichen ignoriert. So schrieb beispielsweise die Mama der von einem irakischen Asylbewerber ermordeten Susanna Feldmann, Kanzlerin Merkel einen Brief. Sie hat nie eine Antwort erhalten.
Der Mörder von Philippos hat übrigens drei Anwälte mit seiner Verteidigung beauftragt. Einer davon bekam schon in den Medien die Gelegenheit, den Totschläger als verantwortungsvollen jungen Menschen darzustellen und um Mitgefühl für ihn zu werben.
Innenministerin Faeser versucht Tat auf gescheiterte Integration zurückzuführen
„Ich glaube, dass wir über diese Form der nicht gelungenen sozialen Integration viel mehr reden müssen. Der Täter ist ein Geflüchteter, der seit acht Jahren in einer Flüchtlingsunterkunft lebt. Ein Jugendlicher, der gar nichts anderes kennt“.
So äußerte sich Innenministerin Faeser in Bezug auf das grausame Verbrechen.
Faeser hat offensichtlich für den Barbaren, der Philippos im öffentlichen Raum totgeschlagen hat, großes Mitgefühl und sieht die Ursache für seine Tat in der nicht gelungenen sozialen Integration.
Wir sollen also quasi mitverantwortlich sein, dass Philippos ermordet wurde, geht es nach der Innenministerin. Daher an dieser Stelle ein paar Worte direkt an die SPD Politikerin:
Nein, Frau Faeser. Sie sind dafür verantwortlich, samt Ihren Kollegen in der Politik, die seit Jahren diesen unkontrollierten Zustrom nach Deutschland von Menschen aus hauptsächlich arabischen und afrikanischen Ländern unter dem Deckmantel Asyl nicht stoppen. Sie sind es, die Abschiebungen selbst von Gruppenvergewaltigern von 14 jährigen Mädchen verhindert. Sie sind es, die seit Jahren geltendes Recht ignorieren. Sie sind es, die von uns Bürgern verlangen, dass wir selbst Terroristen, Mörder und Vergewaltiger hier ertragen und sie auch noch durchfüttern. Sie sind es, die redliche Migranten, die sich integriert haben, abschieben aber schlimmste Gewaltverbrecher hier behalten, weil sie keine für eine Abschiebung nötigen Papiere besitzen. Oftmals aber auch, weil ihnen wahlweise Ungemach in der Heimat drohen könnte oder aber sie für ihre begangenen Taten in Deutschland dort gefeiert werden würden.
Die Verantwortlichen in der Justiz tragen Mitschuld, weil sie Asylbewerber, wie den Mörder von Philippos trotz zig begangener Straftaten immer und immer wieder auf die Gesellschaft loslassen, anstatt sie wegzusperren bis sie abgeschoben werden.
Die Medien tragen Mitschuld, weil sie seit Jahren diesen politischen Irrsinn mit regierungskonformer Berichterstattung unterstützen, die Herkunft von Tätern verschweigen und Kritiker dieser selbstzerstörerischen Asylpolitik in eine rechte Schmuddelecke schreiben und sie als Rassisten diffamieren.
Die aufnehmende Gesellschaft, wir Bürger von Deutschland, haben in den vergangenen Jahren einzigartiges in Sachen Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit geleistet. Jetzt muss Schluss sein. Jedes Haus ist irgendwann voll. Alle Kapazitäten sind endlich. Unsere sind, was die Aufnahme und Versorgung von Menschen anbelangt, schon lange über alle Maße erschöpft und die Kontrolle darüber wurde verloren.
Wenn Sie also neben den jeweiligen Tätern nach Mitverantwortlichen für solche furchtbaren Taten suchen, Frau Faeser, dann schauen Sie in den Spiegel. Gleiches sollten Ihre Kollegen in der Regierung, die Verantwortlichen in der Justiz und sehr viele Medienverantwortliche tun. Ich wünsche Ihnen hierfür die nötige Erkenntnis.

